Willkommen auf Exploring Roots!

Auf diesem Blog findest du philosophische Gedanken, wissenschaftliche Betrachtungen und literarische Spaziergänge!

Dabei möchte der Autor möglichst umfassend alle Themen behandeln, die den Menschen an sich betreffen.

Der Name „Exploring Roots“ steht für eine Form des Denkens.
Tieferes Verständnis für all die Vorgänge unserer Mitwelt kann nur mit einer grundlegenden, nach den Wurzeln der Dinge fragenden Art der Betrachtung erreicht werden.

Die Suche nach der Wurzel der Dinge ist es, was die Denkrichtung dieses Blogs ausmacht.Der Autor möchte mit seinen Texten dabei zu neuartigen Gedanken anregen, die unser Weltbild in Frage stellen.

Aus meiner Sicht ist es zwingend erforderlich, unser vorherrschendes Menschenbild, unser Verständnis von der Welt und unserem Platz darin vollständig zu revolutionieren. Nur ein völliges Neudenken kann einen nachhaltigen Wandel einläuten!

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Das Leitmotiv:

Das Leitmotiv dieses Projekts ist der Baum.
Er ist Inspirationsquelle und Vorbild.

Was der Baum für diesen Blog bedeutet, erfahrt ihr im Artikel
„Der Baum – Metapher und Symbol“.

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Hier wird es interessant:

Auf dem Blog findest Du alle Beiträge musikalischer,
schriftlicher oder künstlerischer Art!

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Inspirieren und Informieren:

Unsere Beiträge sollen Dich anregen, nachzudenken, zu verstehen
und schließlich selbst zur Tat zu schreiten!

Orientieren und Navigieren:

Die Beiträge sind verschiedenen Kategorien zugeordnet
und können über den Filter aufgerufen werden.
Mit den Schlagworten in der Wolke auf der rechten Seite findest Du eine kategorienübergreifende Ansicht zu allen Inhalten, die dasselbe Schlagwort haben.

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Aktuelle Beiträge:



Gedanken zu: Freiheit – Ein großes Wort

„Im Folgenden möchte ich die derzeitige gesellschaftliche Entwicklung thematisieren, in der die angeblich „freie“ Impfentscheidung“ ausschlaggebend dafür ist, am öffentlichen Leben teilnehmen zu können und in bestimmten Schul- und Arbeitsbereichen noch tätig werden zu dürfen.“

Gendergerechte Sprache – Sprachdiktatur oder notwendige Reform?

„Identitäten definieren sich durch ein Zugehörigkeitsgefühl zur eigenen und ein Abgrenzungsgefühl zu einer anderen Gruppe. Ich sage nicht, dass ich das gut finde. Aber diese Dynamik kann deswegen nicht geleugnet werden. Sobald wir uns positionieren, grenzen wir uns automatisch von benachbarten Positionen ab. Dasselbe passiert, wenn wir uns einer bestimmten Sprache bedienen. Sprache schafft Identität. Identität gibt Halt. Halt gibt Orientierung. Und Orientierung hilft uns, in der chaotisch scheinenden Welt zu überleben.“

Über den Autoren

Marco Lo Voi

„Als Student der Sprachwissenschaften und mit einer gewissen Neigung zum Wort war es für mich nur eine Frage der Zeit, bis ich Etwas veröffentlichen würde.
Im Jahre 2015 habe ich schließlich mit meinem ersten kleinen Blog begonnen.

Nach einem weiteren Gemeinschaftsprojekt habe ich im November 2017
dieses Projekt dann aus der Taufe gehoben. Mein Anliegen war und ist es dabei, einen ausgewogenen Blick auf alle Themen zu werfen, die die Menschheit als Ganzes betreffen. 

Dieser Projekt entstand aus einer Notwendigkeit heraus. Meine Gedanken brauchten Raum und so schrieb ich sie nieder. Aus einem Hobby wurde schließlich eine Leidenschaften, mein Wissen und meine Sicht der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Ich glaube, viele Menschen haben gute und richtige Gedanken, sind aber zu scheu, diese laut auszusprechen oder gar zu veröffentlichen. Dieses Projekt möchte verschiedenste Menschen zu neuen Gedanken anregen und vielleicht sogar den einen oder die andere dazu bewegen, sich selbst öffentlich zu äußern.

Aus meiner Sicht reicht es für eine positive Gestaltung der eigenen Mitwelt nicht, wenn man seine Stimme alle Jahre wieder bei Wahlen abgibt. Wir haben eine Stimme, um unsere Gedanken damit den anderen zugänglich zu machen.

Dieser Blog möchte seinen kleinen Beitrag dazu leisten, den Menschen wieder darauf zu besinnen, welche Kraft und welche Kreativität jeder und jedem innewohnt!“

Neue Italienische Reise – Auf den Spuren Goethes

Über 200 Jahre liegen zwischen der Gran Tour des größten deutschen Dichters und seines geistigen Nachfahren. Mit diesem Buch schließt Marco Antonio Lo Voi an der Tradition der Reiseliteratur an und gewährt einen tiefen Einblick in die Erfahrungen auf seiner Suche nach den Spuren Johann Wolfgang von Goethes quer durch Italien. Von Südtirol über Rom nach Sizilien verfolgte der Autor die Reiseroute des Dichters Goethe und verglich dabei seine Erfahrungen mit den Eindrücken, die Goethe uns aus dem Italien des 18. Jahrhunderts schildert.

Hat sich das Reisen seither verändert? Was ist mit den Orten geschehen, durch die Goethe gereist ist? Wie sehr hat sich die Welt in den letzten 200 Jahren gewandelt? Dies und viele weitere Betrachtungen liefert Marco Antonio Lo Voi in seinem literarischen Reisebericht.

„Gleich einem Film, den man mit vielfacher Geschwindigkeit abspielt, verhält sich die moderne Art des Reisens in rauchenden Zügen auf festgefügten Gleisen zu den archaischen Kutschfahrten mit Hufgeklapper auf staubigen Straßen. Die Vor- und Nachteile bedürfen, so denke ich, keiner eingehenden Analyse, da sie auf der Hand liegen. Darum versuche ich, den Blickwinkel eines Autors zu vermitteln, der sich wohl bis zu einem gewissen Grade von dem eines herkömmlichen Reisenden unterscheidet:

Blickt man bei rasanten Zugfahrten aus dem Fenster, so vermengt die Geschwindigkeit die Farben der Landschaft ineinander. Details sind Augenblicke, große Bilder Atemzüge. Es ist möglich, weite Regionen als ein zusammenhängendes Ganzes wahrzunehmen, sie als große Impressionen im Geiste zu einen und ein Gefühl, ja eine generelle Idee großer Landschaften zu gewinnen. Beim gemächlichen Traben zu Pferde oder beim Gehen zu Fuße, stehen kleine Dinge im Vordergrund. Einzelne Punkte, Gebilde, Naturereignisse und Begegnungen treten dabei aus einem unüberschaubaren Kosmos heraus und bilden den primären Betrachtungsgegenstand. Die Atmosphäre ist dabei von bestechender Relevanz:

Temperatur, Geräuschkulisse, Wind und Sonnenlicht beeinflussen nicht nur die optische Wahrnehmung, auch das Gemüt wird durch die Verhältnisse geprägt, was sich wiederum auf die subjektive Wahrnehmung auswirkt. Im Zug oder einem Auto ist man hingegen stärker auf sich selbst fokussiert. Man befindet sich in einer mehr oder minder neutralen Atmosphäre, fast vollständig abgeschirmt vom Treiben der Natur, das zu einem bloßen optischen Spektakel wird, gleich einem Stummfilm im Kino.

Auf Grund der überschaubaren Dauer meiner Reise kann ich jedoch von Glück reden, eine Strecke von über vierhundert Kilometer in etwa acht Stunden zurücklegen zu können – doch wer weiß, vielleicht hätte ich in meiner Position vor zweihundertdreißig Jahren mehr Zeit gehabt, als es die neoliberale Weltordnung heutzutage zulässt. Ein anderer Aspekt, der meine Reise von der Goethes unterscheidet, ist die Art und Weise der Dokumentation. Während er sich stets in Briefen an seine Freunde in der Heimat gewandt hat, führte ich ein Tagebuch. Neben seinen Briefen hat er noch zahlreiche andere Dokumente abgefasst, in denen er allgemeine Betrachtungen festgehalten hat, die sich schon eher mit meinen Tagebucheinträgen vergleichen lässt.

Doch darf man dabei nicht vergessen, dass vor über zweihundert Jahren Reisen noch wirkliches Entdecken bedeutete. Goethe hat viele Dinge dabei zum ersten Male erblickt, während für den modernen Menschen alles dank des digitalen, weltumspannenden Netzes im Vorhinein erfahrbar ist. Wirklich aufmerksames Beobachten ist für die Augen eines Greises ungleich schwerer als für die eines Kindes.“

Mehr Leseproben findest du hier!

Das Buch erscheint demnächst im Eigenverlag!