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Neueste Beiträge

  • Motivation – Was treibt uns wirklich an?
    In diesem Beitrag soll die uns innewohnende Energie betrachtet werden, die wir „Motivation“ nennen. Was lässt uns jeden Morgen aufstehen? Was bewegt uns zu kleinen und großen Taten? Zu welchen Handlungen sind wir fähig? Dieser Beitrag schließt thematisch an den vorherigen Beitrag an.
  • Gratwanderung zum Glück: Wünsche und ihre Graustufen
    Was bestimmt unseren Lebensweg? Wie unterscheiden sich Bedürfnisse und Wünsche? Und was hat „Die unendliche Geschichte“ damit zu tun? All dem geht der Autor in diesem Beitrag nach. Dabei gibt er tiefe Einblicke in sein persönliches Leben.
  • Geopolitik: Krieg ist ein Mordsgeschäft
    „Das Thema dieses Beitrags ist im weitesten Sinne „Geopolitik“. Dabei möchte ich weder für das Imperium USA noch für die aufstrebenden Gegenmächte Partei ergreifen. Ich versuche mich darin, die Situation so klar wie möglich zu beschreiben.“
  • Der Winter naht: Wie man Geist und Körper auf die kalte Jahreszeit vorbereiten kann
    Als hätte eine höhere Macht den Wetterschalter von Sommer auf Herbst umgelegt, fielen die Temperatur fast von einem Tage auf den anderen stark ab. Nachdem uns allen die Hitze dieses Sommers ziemlich zugesetzt hat, zittern nun einige bereits in Wollsocken und dicken Jacken, weil die Temperaturen auf 15°C und kühler gesunken sind. In diesem Beitrag möchte ich berichten, wie ich selbst dem Temperaturabfall begegnet bin und weiterhin in den Winter voranschreite.
  • Die Abrechnung mit den Corona-Maßnahmen: Eine Chronik des Versagens – Teil 2
    Dieser Beitrag ist die Fortsetzung der Zusammenfassung des Berichts der Sachverständigenkommission zum Thema „Bewältigung der Corona-Pandemie“. Ohne große Vorrede setzt dieser Artikel dort an, wo Teil 1 endete, und zwar bei dem schrittweise Rekapitulieren des Inhalts der Evaluation des Expertenrates.
  • Die Abrechnung mit den Corona-Maßnahmen: Eine Chronik des Versagens – Teil 1
    „Und wer macht sich nun die Mühe und liest über 160 PDF-Seiten, die zumindest versuchen, den tatsächlichen Effekt der Maßnahmen wissenschaftlich zu prüfen? (Fast) Niemand. Darum nehme ich mich dieser undankbaren Aufgabe an, da unsere Medien, deren Aufgabe es eigentlich wäre, die Bevölkerung darüber zu informieren. Stattdessen speisen sie uns mit unverschämt oberflächlicher Berichterstattung darüber ab, obwohl der gefahrene Kurs der letzten beiden Jahre und – noch viel wichtiger – jede epidemische Notlage der Zukunft sehr wohl von großem gesellschaftlichem Interesse wären. Wir alle haben diese Maßnahmen, ob unfreiwillig oder freiwillig, ge- und ertragen und tun es noch immer. Die Evaluation darüber soll uns ja für die Zukunft besser wappnen und gemachte Fehler nicht wiederholen lassen!“
  • Mensch und Natur: Warum Wissenschaft älter als Religion ist
    In diesem Beitrag wird auf philosophischem Wege ergründet, welches Verhältnis der Mensch zu Natur einnimmt. Außerdem wird das Wechselspiel zwischen Wissenschaft und Religion als eine Konstante in der Menschheitsgeschichte betrachtet.
  • Der perfekte Sturm
    „Krise“ scheint ein neuer Modebegriff zu sein: „Corona-Krise“, „Lebensmittelkrise“, „Finanzkrise“, „Wohnpreiskrise“ oder „Energiekrise“ – und immer wieder scheinen neue „Krisenherde“ auszubrechen. „Krise“ hat meinem Gefühl nach in erster Linie eine negative Bedeutung. Dabei steckt in dem Begriff auch der Umstand des „Höhepunkts“ und des „Wendepunkts“, der „in der Regel sowohl die Chance zur Lösung der Konflikte als auch die Möglichkeit zu deren Verschärfung“ bietet. Der nahende „Perfekte Sturm“ wird eine Zeit der Zerstörung und Entbehrung werden. Zugleich können Dinge bereinigt werden, um am Wendepunkt eine neue und bessere Zeit einläuten zu können.
  • Die Quelle der Glückseligkeit
    „Wir machen also unsere innere Zufriedenheit von Äußerlichkeiten abhängig, die niemals von Dauer sein können. Das bedeutet auch: wir können niemals dauerhafte Glückseligkeit erlangen. Daraus kann dann die Vorstellung entstehen, so etwas wie dauerhafte Zufriedenheit gäbe es nicht. Das ist aus meiner Sicht aber nicht richtig.“ Der Text erklärt, warum das so ist.
  • Zeitgeist vs. Freigeist
    Aus meiner freigeistigen Betrachtung heraus definiere ich „Zeitgeist“ als eine Form des unausgesprochenen Gesellschaftskonsens („Geist“) eines gewissen historischen Betrachtungsraums („Zeit“). Der „Zeitgeist“ definiert den „vernünftigen“ und gesellschaftlich akzeptablen Rahmen des Denk- und Sagbaren in diesem Betrachtungsraum. Und genauso, wie sich der Zeiger der Zeit immer fortdreht, ist „Zeitgeist“ ein dynamisches Konzept…

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