Die Gretchen Frage: Goethes „Faust“ als geistiges Vorbild

354 „Faust. Habe nun, ach! Philosophie,
355  Juristerei und Medizin,
356 Und leider auch Theologie!
357 Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
358 Da steh ich nun, ich armer Tor!
359 Und bin so klug als wie zuvor;
360 Heiße Magister, heiße Doktor gar,
361 Und ziehe schon an die zehen Jahr,
362 Herauf, herab und quer und krumm,
363 Meine Schüler an der Nase herum –
364 Und sehe, dass wir nichts wissen können!“

Hier und im Folgenden aus: Johann Wolfgang Goethe (1808): „Faust“, nach der Reclam-Ausgabe (2014), V. 354 – 364.

Mit diesen Worten führt Goehte die Hauptfigur Dr. Faust in seine weltberühmte, gleichnamige Tragödie ein. Dieser Auftakt formuliert eines der zentralen Themen dieses Werks und ist zugleich die Krone der zitierwürdigen Passagen, derer dieses Drama zahlreiche enthält. So gut wie jeder, der die Deutsche Sprache beherrscht, hat mal von Goethe und seinem „Faust“ gehört. Dieses Werk ist eines der großen Meilensteine deutscher Literaturgeschichte, das aus meiner Sicht sehr viele wichtige Themen anspricht, die absolut zeitlos sind.

Worum es im „Faust“ geht

Zwar hat so gut wie jeder mal von diesem Werk gehört, auch weiß man meist, dass da irgendwie der Teufel und der Faust irgendwas miteinander machen und dass irgendwo – natürlich – noch eine Frau ins Spiel kommt. All diese Dinge sind zwar auf der Handlungsebene relevant, aber haben aus meiner Sicht mit dem eigentlichen Anliegen nur oberflächlich zu tun.

Im „Faust“ formuliert Goethe seine Sicht auf die Welt. Dabei macht er mit der Hauptfigur, dem Universalgelehrten Dr. Faust, deutlich, dass die intellektuelle, die wissenschaftliche Sicht, auf die großen Zusammenhänge der Welt, die sich in die verschiedenen Fachrichtungen aufteilt, nicht ausreicht, um letztendliche Weisheit zu erlangen (vgl. V. 354 – 358).

Mit „große Zusammenhänge der Welt“ ist vor allem die Beziehung zwischen Mensch und Natur gemeint. Die Frage nach der Möglichkeit, die Natur als solche überhaupt erfassen zu können, war für Goethe lange Zeit zentraler Gegenstand seiner Gedanken. Aus seiner Sicht stößt man als Mensch unweigerlich an bestimmte, unverrückbare Grenzen der möglichen Erfassung, weil wir mit der Natur untrennbar verwoben sind.

„Natur und Mensch“ als zentrales Thema

So wie sich unser Auge zwar im Spiegel sehen kann, kann es doch weder sich selbst noch unseren gesamten Körper unmittelbar erfassen, weil es fester Bestandteil dieses Körpers ist. In dieser Metapher ist der Mensch das Auge, die Natur der Körper und der Spiegel die Naturwissenschaften.

Die Geisteswissenschaften, allen voran die Philosophie – dies ist jetzt meine eigene Ergänzung – behandeln dabei die Frage, wie die Beziehung zwischen Auge und Spiegelbild unseres Körpers beschrieben werden kann.

Die Figur des Faust suchte in seinem bisherigen Leben alleinig mit den Mitteln der Wissenschaft (dem Spiegel) nach wahrer Erkenntnis. Dazu hat er alle möglichen Fächer von Philosophie bis Theologie bis zum Doktorgrad studiert, doch zu Beginn der Tragödie, obwohl er großen Ruhm erlangt und sich einen guten Ruf erarbeitet hat, wird er von einem tiefen Seelenschmerz geplagt.

Faust hat sich nicht damit begnügt, die Welt mit „sauberer“ Wissenschaft zu entschlüsseln, sondern hat sich auch mit okkulten Ritualen, Zaubertränken und Geisterbeschwörungen befasst. Die wenigsten Wissen, wie viel Autobiographisches tatsächlich im „Faust“enthalten ist. Der junge Goethe hat sich nämlich ebenfalls mit okkulten Dingen, der Mystik und den alten östlichen Lehren beschäftigt.

Faust (Goethe) suchte in allen wissenschaftlichen Ausformungen nach der Erklärung der Welt, beide kamen aber zu dem Ergebnis, dass man sich in die Welt hinausbegeben muss, um sie wirklich zu entdecken. Goethe tat dies mit seiner geheimen Reise nach Italien, die eine der zentralen Inspirationsquellen der Faust-Tragödie darstellt.

In besagter Tragödie kommt dabei Mephistoteles, der Teufel höchstselbst ins Spiel. Zu Beginn des Werks schließen nämlich „Der Herr“ (Gott) und Mephistoteles eine Wette ab. Gott ist sich sicher, dass Faust ein rechtschaffener Mensch ist, während Mephistoteles glaubt, diesen alten Wissenschaftler zu den Genüssen der Welt verführen zu können.

„Der Herr der Welt“ und die Religion

Der Teufel, der in der christlichen Tradition auch unter den Namen „der Herr der Welt“ oder „der Verführer“ bekannt ist, wird vom zwielichtigen, doch hoch intelligenten und listigen Mephistoteles verkörpert, der alles daran setzt, seine Wette mit Gott zu gewinnen. Faust, relativ unbeeindruckt von des Teufels erscheinen, schließt mit Mephistoteles einen Blut-Pakt ab, der den Teufel für den Rest seines Erdendaseins in die Dienste des Doktors stellt.

Mephistoteles verspricht, ihn überall hinzubringen, wo er möchte und ihm alles zu verschaffen, wonach es im gelüstet. Im Gegenzug fordert der Teufel den bedingungslosen Dienst von Faust, sobald dieser ins Jenseits einzieht. Faust willigt ein, da er um jeden Preis aus seinem geistigen Käfig ausbrechen möchte: „Wie ich beharre bin ich Knecht, ob dein, was frag ich, oder wessen.“ (vgl. V. 1710 – 1711).

Eule

Zunächst mischen sie sich unter das „feiernde Volk“ in einem Weinkeller, wo Mephistoteles die anwesenden Trinkgesellen mit teuflischen Tricks erheitert und schließlich alles mit verzaubertem Wein in Brand steckt. Anschließend besuchen sie eine zaubertrankbrauende Hexe, die Faust einer okkulten Verjüngungskur unterzieht.

Schließlich begegnen die beiden zufällig der schönen Wirtshaustochter Margarete, die in Faust sofort ein Begehren entfacht. Mephistoteles erhält unmittelbar den Auftrag, alles in die Wege zu leiten, um Margarete für Faust zu gewinnen. Die Aktion gelingt im zweiten Versuch dann schließlich, indem der Teufel die Nachbarin, die eine Freundin von Margarete ist, in den Kupplungsversuch einbindet.

Der Herr der Welt liefert Faust also die profansten, irdischen Begierden Wein und Vergnügen, Jugend und Schönheit und schließlich die Liebe. Als Faust mit Margarete, die nun liebevoll „Gretchen“ genannt wird, alleine ist, stellt sie die berühmte (Gretchen)-Frage, die den Kern dieses Beitrags bildet.

Die „Gretchenfrage“

3415 „Margarete. Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“

Zunächst windet sich der Liebende um eine Antwort, doch als die fromme Margarete die Frage konkretisiert, indem sie nach hakt, ob er denn glaube, gibt er eine ausgedehnte Antwort. Diese Antwort, die dann folgt, möchte ich hier Schritt für Schritt erörtern, denn sie umfasst wichtige Elemente meines geistig-spirituellen Weltbilds und ist gleichzeitig eine der zentralen Grundlagen meiner Philosophie:

01 „Faust. Misshör mich nicht, du holdes Angesicht!
02 Wer darf ihn nennen?
03 Und wer bekennen: Ich glaub’ ihn.
04 Wer empfinden,
05 Und sich unterwinden
06 Zu sagen: ich glaub’ ihn nicht?

Zunächst versucht Faust, wahrscheinliche Missverständnisse vorzubeugen (Z. 01). Dann holt er aus und beginnt damit, die ständige Frage nach Glauben oder Nicht-Glauben als irrelevant zu bezeichnen.

Ob man an „einen Gott“ glaubt oder nicht, spielt für ihn eigentlich keine Rolle. Wenn man glaubt, so bekennt man sich zu einem konkreten Namen bzw. einer konkreten Religion (Z. 02-03).

Wenn man sich aber nun nicht zu einer konkreten Form bekennen möchte, ihn also „nicht glaube“, so kann man die Faszination „Welt“ dennoch „empfinden“ (Z. 04-06). Er stellt also Atheismus und die anderen Glaubensformen auf eine Stufe. Dieser Gedanke ist damals wie heute revolutionär. Während zur Entstehungszeit des Werks die westliche Gesellschaft noch sehr christlich geprägt war, orientiert sie sich heute eher am Atheismus.

Während also damals das „Nicht-Bekennen“ eine Form der Rebellion war, ist hierzulande heute die Bekenntnis zu einer Glaubensform eher der Ausnahmefall geworden. Eine völlige Gleichwertigkeit hat es zu keinen Zeiten gegeben, da die Mehrheitsgesellschaft offensichtlich immer zwischen den zwei Polen hin und her pendelt und kein „Dazwischen“ zulässt.

Engel

07 Der Allumfasser,
08 Der Allerhalter,
09 Faßt und erhält er nicht
10 Dich, mich, sich selbst?

Man muss stets bedenken, dass es nicht bloß Faust ist, der hier mit seiner Geliebten redet, sondern dass hier Goethe zu der christlich geprägten Gesellschaft seiner Zeit spricht, in der Religion noch eine viel größere Rolle spielte als heutzutage.

Darum verwendet er die Begriffe „der Allumfasser“ und „der Allerhalter“, weil er damit noch nahe am Vorbild des christlichen Gottes ist. Darunter kann  aber auch die abstrakte Schöpfungskraft der Natur verstanden werden, wie sich im Folgenden noch deutlicher zeigen wird (Z. 07-08).

In Zeile 09 heißt es: „Faßt und erhält er nicht dich, mich, sich selbst?“, womit der Mensch („dich, mich“) als innerer Bestandteil Gottes/der Natur („Faßt“) definiert wird, der zugleich von Gott/der Natur belebt wird („erhält“).

Wenn wir wieder mit der Metapher des menschliches Körpers arbeiten, so wird das Auge vom Körper „eingefasst“, ist damit untrennbarer Bestandteil des gesamten Organismus und wird gleichzeitig von ihm mit allem versorgt, was es zum Fortbestehen braucht. Genauso ist der Mensch von der Natur untrennbar und vollkommen abhängig.

11 Wölbt sich der Himmel nicht da droben?
12 Liegt die Erde nicht hier unten fest?
13 Und steigen freundlich blickend
14 Ewige Sterne nicht herauf?

In diesen Zeilen wird deutlich, dass es hier um die Natur selbst geht, die, von Gott erschaffen oder aus sich selbst heraus entstanden – für Faust einerlei – eine unglaubliche Weite, Größe und Tiefe hat, die man als „göttlich“ beschreiben könnte, weil sie weit jenseits der menschlichen Maßstäbe liegt und ohne dessen Zutun funktioniert.

Als Beispiele greift Faust hier den Himmel, die Erde und die Sterne heraus, die stellvertretend für das Heilige/Himmlische/Sprituelle (Himmel), die Natur/die Welt/das Irdische (Erde) und die beides umfassende Unendlichkeit (Ewige Sterne) stehen. Die Unendlichkeit blickt dabei „freundlich“, ist uns also wohlgesonnen (Z. 13-14).

15 Schau’ ich nicht Aug’ in Auge dir,
16 Und drängt nicht alles
17 Nach Haupt und Herzen dir,
18 Und webt in ewigem Geheimnis
19 Unsichtbar sichtbar neben dir?

Faust, also Goethe spricht hier mehrfach Gretchen, also den Leser oder die Leserin direkt an (Z. 15, 17, 19). Dies soll die Wichtigkeit dieser Gedanken nochmals unterstreichen, indem sie als eindrückliche Botschaft formuliert werden. Die Augen, die für uns das primäre Mittel zur Erfassung der Welt sind, sind zugleich Zugang zur Gefühls- und Gedankenwelt der jeweiligen Person. Sie sind das Zentrum dessen Universums. Wenn sich nun die Augen zweier Menschen direkt begegnen und innig berühren, dann passieren wirklich faszinierende Dinge.

Die Zeilen 17 bis 19 machen deutlich, dass wir sowohl Verstand („Haupt“) brauchen, um das „[S]ichtbar[e]“ und Gefühl („Herz“), um das „[U]nsichtbar[e]“ des „ewige[n] Geheimnis“ wahrzunehmen, das uns letztendlich doch unbegreiflich – ein „ewiges Geheimnis“ – bleibt. Die spirituelle Sicht der Religionen und die rationale Sicht der Wissenschaften sind also beides Perspektiven auf Gott/die Natur, die uns beide nur einen Teil des immerwährend „Unbekannten“ zeigen. Nehmen wir beide ein, sehen wir mehr.

20 Erfüll davon dein Herz, so groß es ist,
21 Und wenn du ganz in dem Gefühle selig bist,
22 Nenn es dann, wie du willst,
23 Nenn’s Glück! Herz! Liebe! Gott!

Die Kraft des „ewigen Geheimnis“, der Natur/Gottes ist unendlich. Egal wie lange wir in ihr schwelgen, unser „Herz davon erfüllen“, es kann niemals groß genug sein, um die Gesamtheit auszuspüren. Versenken wir uns völlig in die Betrachtung des Ewigen, bis wir schließlich im dabei entstehenden „Gefühle selig“ sind, dann kann dieses Gefühl jeden beliebigen Namen tragen, es bleibt dasselbe ureigene Gefühl.

In diesem Absatz formuliert er die wichtige Botschaft der grundsätzlichen Gleichheit aller Religionen, wenn man sie mit diesem Ursprungsgefühl begreift, da jeder sich seine persönliche „Glaubensform“ frei wählen kann. Diese Botschaft ist meines Erachtens ein zentraler Friedensgedanke, der bis heute nichts von seiner Wichtigkeit und Dringlichkeit eingebüßt hat.

Mandala

24 Ich habe keinen Namen
25 Dafür! Gefühl ist alles;
26 Name ist Schall und Rauch,
27 Umnebelnd Himmelsglut.

An dieser Stelle nimmt sich Faust die Freiheit, seinen „Glauben“, sein „Gefühl“ im Angesicht des „ewigen Geheimnis“ gänzlich unbenannt zu lassen. Der Philosoph Kierkegaard, ein Zeitgenosse Goethes, soll gesagt haben:

„Wenn Du mir einen Namen gibst, verneinst du mich! Indem man mir einen Namen, eine Bezeichnung gibt, verneinst Du alle die anderen Dinge, die ich vielleicht sein könnte.“

In diesem Sinne ist auch dieser Abschnitt zu verstehen. Goethe wusste natürlich um das Wesen eines Namens bzw. eines Wortes. Sie sind lediglich Stellvertreter, Versuch, Symbol, Verschleierung, die sich dem wahren Wesen des Bezeichneten, des Gefühls nur annähern können und in dieser Annäherung  das eigentliche Gefühl („Himmelsglut“) nur „umnebeln“, aber niemals vollständig verkörpern.

„Faust“: Gedanken, die Spaltung überwinden

In meinen Augen wäre die Erkenntnis, die in diesen Gedanken schlummert, ein wichtiger Schritt in Richtung eines harmonischen Zusammenlebens auf der Erde. Auf Grund dieser und weiterer Gedanken konnte ein Goethe auch nicht für die Propaganda des Nationalsozialismus im Dritten Reichs ausgeschlachtet werden, da seine grundlegende Botschaft Frieden und Toleranz fördert.

Die Kampf zwischen den Religionen ist nur ein Beispiel für falsch verstandenen Idealismus. Aus meiner Sicht kann es niemals das Anliegen einer Religion sein, andere Formen des Glaubens zu verneinen. Wenn wir „Religion“ allein für die zahlreichen Kriege, die im „Namen“ verschiedener Religionen geführt wurden, verantwortlich machen, so verfehlen wir damit erneut die eigentliche Wurzel des Übels.

Es ist die verfehlte Erkenntnis der grundsätzlichen Gleichwertigkeit allen Lebens. Auf diese verfehlte Erkenntnis werden dann Ideologien aufgepflanzt, um von der grundsätzlichen Gleichwertigkeit unter den Menschen abzulenken. Ideologien sind aus meiner Sicht falsch verstandene Ideale, die sich bis zur Perversion steigern können. Diese Perversionen äußern sich dann beispielsweise in Rassismus, Antisemitismus und Fremdenhass.

Während also beispielsweise einzelne Menschen im Umgang mit den Völkern arabischer Länder häufig noch falsch verstandene Religionsideale als Begründung für die Bekämpfung anders artiger Menschen nutzen, ist es im Westen die „Demokratie“, die wir gleich einer modernen Religion unsererseits als Begründung nutzen, um Menschen anderer Regionen abwerten zu können.

Es ist also im Grunde genommen nicht die unterschiedliche Religion oder die verschiedentliche politische Ausrichtung der Völker, die uns immer wieder auf’s Neue in Auseinandersetzungen treibt, sondern das Verkennen der urtümlichen Gleichheit allen Lebens. Hautfarben, Glaube, Ideale und Überzeugungen sind solange Teil der menschlichen Freiheit, solange sie nicht zur Unterdrückung anderer Formen genutzt oder als Begründung für die Abwertung anderer genommen werden.

 

Dennoch bekämpfen wir immer wieder die neuen ideologisierten und instrumentalisierten Formen und sind stets davon überzeugt, dass nur die bestehende Form weichen muss, um für die „wahre“ Form Platz zu machen.

Dieser Gedanke ist aus meiner Sicht die wahre Wurzel des Irrtums.

Einzelne Menschen missbrauchen diese Formen, indem sie „die eine Form“ predigen und damit andere Formen automatisch abwerten. Diese Spaltung erzeugt Kampf. Kampf erzeugt Hass. Und dieser Hass projiziert sich widerrum nur auf die missbrauchte Form oder das missbrauchende Individuum, nicht auf das sich wiederholende Gedankenmuster der Rechthaberei, des Wahrheitsglaubens und der Spalterei.

Der Glaube daran, dass es „Gut“ und „Böse“ gibt, dass man selbst stets „das Gute“ verkörpert und doch nur „das Böse“ beseitigen muss, um endlich „das Gute“ auf der Welt zu etablieren, ist es, der die ursprüngliche Form aller leidbringenden Ideologien ist.

Islam, Christentum, Judentum, Konfuzianismus, Buddhismus, Hinduismus, Atheismus…

Kreis aus religiösen Symbolen

Gefühl ist alles;
Name ist Schall und Rauch


von Marco Lo Voi

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