„Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf“ – Wie Feindbilder Gesellschaften spalten

"lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit" ist ein über 2000 Jahre alter Spruch eines römischen Komödiendichters, der soviel heißt wie: "Denn der Mensch ist dem Menschen ein Wolf, kein Mensch. Das gilt zum mindesten solange, als man sich nicht kennt." Wenn man diese vermeintliche "Weisheit" mit Darwins "survival of the fittest" zusammenfügt, dann bedeutet dies: Vertraue niemandem, außer dir selbst, denn es geht dabei um dein Überleben. Dies ist eine Weltanschauung, die leider zu weit verbreitet ist, meines Erachtens dem Mensch aber nicht angeboren sondern durch Sozialisierung eingegeben ist.

Die Romantik – Das fehlende Puzzlestück im historischen Bewusstsein

"Man könnte Bibliotheken darüber füllen, was "die Romantik" alles ist. Dieser Beitrag ist ein weiterer aussichtsloser Versuch meinerseits, ein solch großes Thema im Rahmen eines Blogbeitrags zu verarbeiten. Darum versteht sich dieser Artikel zum einen als Fortsetzung meines Beitrags "Das Erbe der Aufklärung" und zum anderen als Versuch - ganz im Geiste der Romantik - ein "Gefühl" für diese Epoche zu vermitteln."

Sonntagsmeldungen: Nichts los, außer Corona?

Liebe Leserinnen, Liebe Leser, in den letzten Tagen ist wirklich viel los. In Berlin wurde das neue und äußerst notwendige „Zentralstaatsgesetz“ durch das Parlament gebracht. Die Medien berichten von einer sehr angespannten Lage auf den Intensivstationen und tatsächlich haben sich nun ca. 50 Schauspielerinnen und Schauspieler erdreistet, mit ihren Künsten eine satirische Kritik am Maßnahmenkurs … Sonntagsmeldungen: Nichts los, außer Corona? weiterlesen