III. Wohin gehen wir?

Das Ende?

Widmen wir uns nun der letzten der Drei Großen Fragen: Wohin gehen wir?
Für viele, die sich selbst als nicht gläubig bezeichnen, ist ihr jetztiges Leben von endlicher Natur. Damit liegen sie richtig. Meines Erachtens jedoch nicht in vollem Umfang.

Weil viele Menschen im Westen sich von der Religion und den Kirchen abgewandt haben, – zu Recht – leben sie, als wäre das Leben eine Einbahnstraße, deren Ende ein kalter, dunkler Abgrund ist. Ein Abgrund der so unglaublich finster und unendlich tief ist, dass wir nicht gerne über ihn sprechen, solange er nicht in unser Leben einbricht.

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Der hinscheidende Körper wird schwach, erliegt einer Krankheit oder gibt seine Funktion aufgrund von Verletzungen auf. Ein schmerzhafter Tod ist eine grausame Vorstellung für Jeden.

Stirbt ein Familienmitglied, ein Freund, die eigene Mutter, der Partner, dann reißt der Abgrund seinen gewaltigen Schlund auf und zeigt seine fauligen Zähne, brüllt uns mit aller Gewalt an und verzehrt unser Herz. Warum ist das so?

Erneut liegt es an der Konstruktion der Dinge, die wir für uns selbst vornehmen. Es ist die Idee, die wir vom sogenannten Ende des Lebens, also dem Tod haben. Betrachten wir es als tiefen, dunklen Abgrund, so ist er das.

Es wird Realität. Wir haben reale Angst davor zu sterben und reale Trauer bei Verlust eines geliebten Menschen. Jedes Ableben eines Menschen ist ein trauriges Ereignis. Ich habe es am eigenen Leib miterlebt. Damals hatte ich noch keine feste Vorstellung vom Weg, den mein Vater nach seinem Ableben genommen hat. Das hat sich geändert.

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Tod als zentraler Begriff.

Warum das Ende unseres Lebens von so zentraler Bedeutung ist, erschließt sich daraus, dass wir von unserer Geburt meist nichts wissen, dies also nicht als einen so markanten Augenblick erleben können, der er im Grunde ist. Irgendwann beginnen unsere Erinnerungen an eine nebelhafte Kindheit, die sich mit fortschreitendem Alter immer klarer erinnern lässt.

Zum Zeitpunkt unseres Ablebens allerdings haben wir alles zu verlieren, was wir bis dahin an Wissen, Reichtum und Erfahrung angesammelt haben. Wir verlieren alles. Zudem nehmen wir ihn oftmals bewusst wahr.

Wir sehen den Tod Anderer und machen uns Gedanken zum ansonsten eher randständigen Thema „Sterben“. Uns wird bewusst, dass alles einmal enden muss. Wie reagieren wir?

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Ein Leben danach?

Die Wissenschaft betrachtet uns Menschen als einen irgendwie lebendigen Zellhaufen, der atmen kann, weil er Lungen hat, laufen kann, weil er Beine hat und denken kann, weil er ein Gehirn hat. Das ist so ja auch richtig. Aber ich glaube die etablierten Wissenschaften übersehen ein entscheidendes Etwas, was uns Menschen zu einem lebendigen Wesen macht.

In den verschiedensten Kulturen, zu den verschiedensten Zeiten gab man ihm verschiedenste Namen. Die Seele, der Geist, die Essenz, der Lebenshauch, der Odem, die Lebensenergie, das Wesen. Es gibt zahlreiche Umschreibungen für das, was uns innewohnt.

Ich kann es schlichtweg nicht glauben, dass mein Hirn, ein Zellhaufen, das alles hervorbringen kann, was wir Gefühle, Emotionen, Erinnerungen und unsere Persönlichkeit nennen. Das würde der Komplexität des Lebens nicht gerecht werden.

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Erneut müssen wir auf die Religionen zurückgreifen, die sich mit dieser übermateriellen Thematik auseinandersetzt. Sie bieten uns verschiedene Lesarten und Vokabeln für das, was der Mensch nicht begreifen kann. Ob eine der Religionen nun Recht hat oder nicht, spielt für uns eigentlich keine Rolle.

Wir können nicht in die Zukunft und nicht in die jenseitige Welt blicken. Wie an anderer Stelle erwähnt, gibt es im Grunde nur das Jetzt. Jetzt. Jetzt. Alles andere ist Konstruktion oder Rekonstruktion. Wir müssen uns auf den Zweck einer Religion besinnen. Sie soll uns Halt geben, soll uns abstrakte Dinge greifbar werden lassen, soll uns trösten und bestärken. Und ist das nicht etwas Gutes?

Wer im Vertrauen lebt, der lebt glücklich. In wen oder was er vertraut, ist dabei doch völlig unerheblich. Ob es nun ein Leben danach gibt oder nicht, es liegt immer in deiner eigenen Hand, im Moment zu entscheiden, was für dich richtig oder falsch ist.

Nichtsdestotrotz möchte ich mein persönliches Bild von den Zusammenhängen im All wiedergeben, um euch ein Abbild meiner Gedanken zu liefern, das das Eure vielleicht bestärken oder ergänzen kann.

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Der Energieerhaltungssatz

Jeder, der sich ein bisschen mit den Naturwissenschaften auseinandergesetzt hat, kennt den sogenannten ,,Energieerhaltungssatz‘‘. Dieser besagt im Groben, dass Energie niemals ,,verloren‘‘ gehen kann. Sie verschwindet nicht, sie ändert nur ihren Zustand.

Woher kommt nun die Energie? Die Wissenschaften betiteln den Ursprung als die ,,Singularität‘‘, die alles an Energie in sich vereinte, die sich nach dem Urknall in alle Richtungen ausdehnte und das Universum erschuf. Klingt eigentlich auch ziemlich abgefahren, aber lassen wir das mal so stehen.

Nun ist also alles was wir sehen ein Ergebnis des Urknalls. Alles ist Produkt der Ursprungsenergie. Nun ist es schon ein paar Jährchen her, dass das All entstanden ist, somit hatte diese Energie genug Zeit, seinen Zustand so oft zu ändern, seine Gestalt zu wandeln, dass wir die Ähnlichkeit in allem nicht mehr erkennen.

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Zurück zum Thema: Wenn wir nun die hypothetische Annahme einer Seele in Betracht ziehen, so ist auch sie ein Teil dieser Ursprungsenergie gewesen. Meines Erachtens ist der Geist eine der ursprünglichsten Formen dieser vormals konzentrierten, unizentrischen Energie.

Wenn der Mensch nun seinen letzte Atemzug tut und der grobstoffliche Körper seine Funktion verliert, dann trennen sich Seele und Körper. Einige sagen die Seele ,,stirbt‘‘ mit. Aber das ist laut Wissenschaft ja eigentlich nicht möglich, da die Energie nicht verschwinden kann, sie kann sich lediglich nur umwandeln.

Der Körper verschwindet ja auch nicht, er wandelt sich nur um. Dient als Nahrung für Insekten, als Dünger für Pflanzen oder verdampft zum Teil in die Atmosphäre. In was wandelt sich die Seele nun um? Das kann keiner mit Bestimmtheit sagen, wir können es nur ,,glauben‘‘.

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Der ewige Kreis

Der Hinduismus und der daraus hervorgegangene Buddhismus sieht in dem, was wir „Leben“ nennen, einen kreisförmigen Verlauf aus (Wieder-)Geborenwerden, Altern und Sterben. Das Leidensrad Samsaras, das uns von einer Daseinsform mit dem Prozess des Sterbens und Wiedergeborenwerdens in die nächste Daseinsform zieht.

Dies erklärt auch den unterschiedlichen Umgang mit der Geburt und dem Tod eines Angehörigen oder einem selbst. Der Geburtstag wird bei weitem nicht so freudig zelebriert wie im Westen, dagegen ist eine Bestattung von einer positiven Feierlichkeit geprägt, die für uns Menschen aus dem Westen absurd erscheint.

Auch das Christentum sieht im Tod nicht das Ende. Es ist lediglich der Eingang in das, was es als das „Paradies“ oder den „Himmel“ bezeichnet. Zumindest für diejenigen, die während ihres irdischen Lebens gottgefällig gehandelt haben. Eine etwas abstraktere Form des karmischen Prinzips.

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Jüngst habe ich für mich jedoch eine neue Interpretation des christlichen Glaubens hinsichtlich „Tod“ gefunden, die das Christentum und den Buddhismus noch näher zusammenrücken lassen. Die Bibel besagt, dass jeder in den Himmel kommt, was für uns manchmal ein Dorn im Auge ist, wenn wir die bösen Handlungen verwirrter Menschen in  der Welt betrachten.

Zugleich erschafft Gott ja auch neues Leben in Form von Geburten. Die Seelen ziehen also nach dem Tod in den Himmel und irgendwie gelangt ja auch die Seele in das Neugeborene. Wenn man nun Gott als die kollektive Seele sieht, die Menschenseelen aufnimmt und neue in die Welt entlässt, kann man darin auch einen Kreislauf sehen, ähnlich denen, die der Buddhismus und der Hinduismus auch beschreiben.

Darüber hinaus war der Reinkarnationsglaube einstmals durchaus Teil der christlichen Religion, bis er aus kirchenpolitischen Gründen abgelegt und auch aus der Bibel größtenteils gestrichen wurde. Wer mehr dazu erfahren möchte, dem kann ich als ersten Anhaltspunkt folgenden Artikel empfehlen.

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Moralischer Wegweiser

Mir wird zunehmend bewusst, dass es mir nicht darauf ankommt, ob der letztendliche Beweis für ein „Leben danach“ oder „Wiedergeburt“ einmal gefunden wird. Viel wichtiger sind für mich folgende 3 Fragen:

I. Wofür haben wir eine Vorstellung nach dem Tod?
II. Was bezwecken wir mit dieser Vorstellung?
III. Welche Konsequenzen ziehen wir für unser Leben daraus?

Gehen wir der Reihe nach diesen Fragen, die in einer Kausalkette zusammenhängen, auf den Grund.

I. Wofür haben wir eine Vorstellung nach dem Tod?

Der Mensch hat immer vor dem Angst, was er nicht kennt. Um Etwas zu kennen, muss man es zunächst als ein Etwas definieren, um ihm anschließend einen Namen geben zu können. Nun meint man es zu kennen und kann damit eine erste Form von Sicherheit gewinnen.

Wir bezeichnen nun also den Prozess des Verlassens des Diesseits in der deutschen Sprache als „Sterben“ und die abgeschlossene Form als „Tod“. Wir kennen zwar nur die Außenperspektive, da der Sterbende in der Regel hinterher keinen Erfahrungsbericht mehr liefert, – wobei die Nahtodforschung hier bereits einiges an Licht ins Dunkel gebracht hat – aber wir haben eine Idee davon.

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Ein Gang ins Ungewisse jedoch, ist für die meisten eine unglaublich schreckliche Vorstellung und mit großer Angst verbunden. Allerdings nimmt uns Angst die Möglichkeit, Dinge als das zu sehen, was sie sind.

Wir erhalten ein von Emotionen gefärbtes Zerrbild, das sich von der „objektiven Realität“ noch weiter entfernt, als es es ohnehin durch unsere subjektive Perspektive schon tut.

Wir fügen also dem „Sterben“ dem „Tod“ eine weitere Station hinzu, dem „Danach“, um diesen Gang zu erleichtern und uns die Angst davor zu nehmen, wenngleich wir nicht den geringsten irdischen Anhaltspunkt haben, – was ja schlichtweg auch nicht möglich ist – wohin uns die Reise tatsächlich führt.

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II. Was bezwecken wir mit dieser Vorstellung?

Die Zwecke sind natürlich unterschiedlicher Natur. Sie können als Abschreckungs-, als Ermutigungs- und/oder als Erziehungsmaßnahme miss-/gebraucht werden. Das Bild einer Hölle, die für all diejenigen reserviert ist, die in der Welt einem bestimmten Regelkatalog zuwider handeln, ist ganz klar eine Abschreckungsmaßnahme.

Wenn es jedoch heißt, Gott holt jeden zu sich in den Himmel, ist es wiederum eine Ermutigung, die auch den verwirrtesten Menschen Hoffnung auf Besserung gibt. So oder so kann man von Erziehung sprechen, sicherlich nicht in jedem Fall von guter Erziehung, aber von Erziehung.

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Meines Erachtens ist es gut und notwendig den Menschen eine gewissen Konsequenz für ihr Handeln auf der Erde aufzuzeigen. Der Endlichkeitsgedanke ist meiner Meinung die fatalste Vorstellung für das Menschengeschlecht und die Natur, die uns beherbergt.

Es gibt gute und rechtschaffene Menschen, denen in ihrem Leben nie etwas Gutes widerfährt, die, scheinbar von Gott verlassen, dem ewigen Pech verschrieben sind. Es gibt große Ungerechtigkeiten auf dieser Welt, die sich mit dem Endlichkeitsgedanken – yolo Bro! – zu einer gefährlichen Mischung aus Frustration und Missmut vereinen und in einer fragwürdigen „scheiß-auf-alles-Haltung“ münden.

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Die Menschen sehen im Leben keine Konsequenzen für ihr Handeln und reflektieren somit ihren täglichen Umgang mit Mitmenschen und der Natur nicht ausreichend. Die Kirche hat ihren massiven Einfluss auf den Menschen im Westen zum Glück eingebüßt, aber nur, weil sie ihre Macht missbraucht und in falsche Bahnen gelenkt hat.

Die Folge war eine Abkehr und Verhärtung gegen nahezu jeglichen religiösen Glauben. Doch in letzter Zeit erleben die östlichen Religionen einen Boom im Westen, da immer mehr Menschen bemerken, dass eine gewisse seelische Richtschnur das Handeln beeinflussen und somit unser Befinden in positive Bahnen lenken kann – und das ist doch ein schöner und wünschenswerter Effekt.

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III. Welche Konsequenzen ziehen wir für unser Leben daraus?

Wie im vorigen Abschnitt bereits angedeutet, ist das in unserer Gesellschaft derzeit vorherrschende Bild der Endlichkeit des Lebens meines Erachtens eine der Hauptursachen für den gegenwärtigen Missstand, den zugleich viele beklagen.

Die Konsequenzen, die aus einer Einbahnstraßenhaltung münden, sind also maßloser Konsum, Verschmutzung der Umwelt, unsoziales, gar unmenschliches Verhalten und geringe Empathie. Natürlich möchte ich nicht das gesamte Menschengeschlecht verteufeln, allerdings rasen wir auf einen gewaltigen Crash auf mehreren Ebenen zugleich zu.

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Ob es die Zerstörung anderer Länder durch Bomben, die eigenhändige Zerstörung unserer Lebensgrundlage durch Ausbeutung der Bodenschätze und Überproduktion in gigantischem Ausmaß oder das Ausbluten der Weltwirtschaft durch den Turbokapitalismus ist. Alles hängt zusammen, wird aber getrennt dargestellt und so auch behandelt.

Dies können einzig und allein nur Individuen verantworten, die sich in ihrem derzeitigen Leben alles Erreichbare greifen wollen, da sie glauben, danach könnten sie in aller Ruhe für immer in der kalten Erde schlafen.

Es ist Trost für das Fußvolk, sowie Ermahnung an die Elite, wenn wir ihnen die Idee der Reinkarnation begreifbar machen. Für das Fußvolk ist klar, dass die Elite vielleicht einen schönen Lebensabend fristen, in ihrem folgenden Leben jedoch dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Mit Sicherheit.

Ob es so ist, weiß ich nicht. Aber die Dinge sind immer so, wie wir sie als real erachten. Man kann auch die letztendliche Unbeweisbarkeit der letzten Aussage im vorigen Abschnitt als Grund nehmen, ihm keinen Glaube zu schenken.

Man kann verzweifeln an der Ungerechtigkeit, kann die Wut nähren und Todesflüche aussprechen. Man kann in Sinnlosigkeit, Trauer und Resignation versinken und vom Glauben abfallen. Aber macht das Spaß? Ist das schön? Fühlt es sich gut an?

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Nach ausgiebiger Betrachtung der Drei Großen Fragen, bleiben weitere Fragezeichen. Aber das hatte ich bereits angekündigt.

Ich sehe mich nicht als Verkünder objektiv-realer Wahrheiten, sondern vielmehr als einen weitestgehend gefestigten und positiven Menschen, dessen Sicherheit und seine Liebe zum Leben, und alles was von ihm durchdrungen ist, in seinen Überzeugungen und nicht in seinem Wissen verwurzelt ist.

Daher glaube ich, dass diese Sichtweisen keinen schlechten Effekt auf meine Lebensqualität hat, somit vielleicht auch Anderen dienlich sein könnten.

Man muss wirklich nicht viel tun, um alles richtig zu machen. Das klingt seltsam, ist es natürlich auch, wenn sie mit den Ohren der Verkopftheit unserer Informationsgesellschaft anhört.

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Wir glauben möglichst vieles Wissen zu müssen, um unser Bild zu vervollkommnen. Im Grunde müssen wir nur eine positive Haltung entwickeln, dem Leben entgegenlächeln und unsere Mitmenschen so behandeln, wie wir selbst gerne behandelt werden wollen. Das ist der ganze Zauber.

Es erfordert Übung, manchmal Überwindung und eine Menge Geduld, da man natürlich nicht von jedem Menschen eine Bestätigung einer guten Tat erhält, aber das sollte auch nicht der Beweggrund sein.

Genug der Worte. Die Welt ist groß. Die Übungszeit beginnt sofort, da sie sich im Fortgang verkürzt! Es ist nicht leicht, aber es ist jeden Aufwand wert.


Von Marco Lo Voi

2 Antworten auf “III. Wohin gehen wir?”

  1. Es reicht nicht aus, das eigene Verhalten anzupassen und sich darin einzuüben.
    Es reicht nicht aus, die passende Kleidung auszusuchen, sondern ist notwenig zu erfahren, wer sie überhaupt trägt.

    Wer heraus findet, dass alles Eines in unendlichen Formen ist, schaut durch jede Form hindurch.

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