Von der Selbsterkenntnis zum Selbstvertrauen – Teil 1: Selbsterkenntnis

2020 – Ein Jahr des Verzichts

Endlich! Wir haben es geschafft! 2020 liegt hinter uns. Für die meisten von uns hat sich dieses Jahr wie eine Art Zwangspause angefühlt, die sich in 2021 wohl fortzusetzen scheint. Viele Dinge, die sich der eine oder die andere vorgenommen haben, konnten nicht umgesetzt werden, weil sich unser bekannter Alltag vor unseren Augen schlagartig in ein irreales Zerrbild verwandelt hat.

Viele Bequemlichkeiten und Privilegien, die wir hier im überreichen Westen für selbstverständlich angesehen haben, wurden uns genommen: Reisefreiheit, umfassende Konsummöglichkeiten, Vergnügungs- und Freizeitangebote, Vereins- und Gemeinschaftsaktivitäten.

Einige sehen sogar die vollständige oder teilweise Einschränkungen demokratischer Freiheiten wie politische Versammlungen, das Treffen von Angehörigen und Freunden, das Stattfinden religiöser Feiern, das Recht auf körperliche Unversehrtheit und den Aufenthalt auf bestimmten Plätzen und zu bestimmten Uhrzeiten als einen Verzicht auf „Privilegien“.

Flugzeug

Wenn demokratische Rechte zu „Erste-Welt-Privilegien“ werden

Grundrechte sind also neuerdings ein Privileg – wie lange sollen wir denn auf diese demokratischen  Privilegien verzichten? Mit dem „Dritten Bevölkerungsschutzgesetz“ ist der „Privilegienverzicht“ nun sogar dramatischerweise gesetzlich verbrieft. Was in diesem Jahr zunächst als neuartige Verordnung eingeführt wurde, ist nun zu einem Gesetz geworden.

Demnach heißt es sinngemäß und vereinfacht ausgedrückt, dass Grundrechte jederzeit eingeschränkt werden können, wenn ein bestimmtes Infektionsgeschehen in einem gewissen Zeitraum in einer gewissen Region festgestellt wird. Ich nenne es pathetisch und überspitzt das „Gesetz des ewigen Lockdowns“. Erneut wurden Verschwörungstheorien zur Realität.

Mit der Verabschiedung dieses Gesetzes ist in mir etwas gebrochen: nämlich der kleine politische Widerstandskämpfer, zu dem ich im Laufe des Jahres 2020 geworden bin. In zahlreichen Artikeln und mit unermüdlichem Eifer habe ich recherchiert und geschrieben, habe den medialen Diskurs verfolgt und ihn beschrieben, habe also meine Fähigkeiten in den Dienst der Wissensvermittlung und gestellt.

Nun, da ein Zustand, wie wir ihn derzeit erneut erleben, bei jeder Erkrankungswelle ausgerufen werden kann, scheint der Widerstand für viele zu spät. Der Tenor in den freien Medien ist größtenteils von zunächst immer steigenderer Empörung nun in eine ermüdete Ergebenheit umgeschlagen. Für diejenigen, die hinter all diesen Vorgängen „böse Mächte“ vermuten, zu denen ich mich glücklicherweise nicht zähle, haben diese Mächte nun endgültig die „dunklen Zeiten“ eingeläutet.

Drache

2020 – Ein Jahr der „Enttäuschung“

Für mich erscheinen die Entwicklungen nur als logische Konsequenz des aus meiner Sicht unvollständigen und eingeschränkten vorherrschenden Weltbildes der Mehrheitsgesellschaft. Ein kleiner Teil in mir hatte die Hoffnung, irgendein Wunder würde noch geschehen. Ich hätte es sogar begrüßt, wenn die q-Anon-Jünger recht gehabt hätten und Donald Trump den Frieden auf Erden gebracht hätte.

Aber die Realitität sieht anders aus: Joe Biden und die Demokraten werden aller Wahrscheinlichkeit nach die nächsten vier Jahre regieren. Ein weiteres Mal wurde eine große Gruppe, die einem vermeintlichen Heilsbringer hinterhergetrottet ist, massiv enttäuscht.

„Enttäuscht“ wurden aber auch die meisten anderen Menschen unserer Gesellschaft. Wir erlagen nämlich der durchaus menschlichen Täuschung, der uns so liebgewordene Status quo würde ewig andauern. Wir dachten, wir könnten auf ewig jederzeit Shoppen gehen, unsere Kinder in der Schule und dem Kindergarten abliefern, zur Arbeit humpeln, dort acht Stunden ackern und dann die sauer verdienten Kröten den Großkonzernen in den Rachen schmeißen.

Glücklicherweise können wir ja noch den weltweit größten Firmen von zuhause aus nun unsere gesamte Kohle per Knopfdruck überweisen, während dem Klein- und Mittelgewerbe langsam die Lauft ausgeht und wir gleichzeitig die Kinderbetreuung einfach selbst übernehmen – Ironie aus.

Diejenigen, die die Möglichkeiten hatten, sich mit dem internationalen Wirtschaftssystem, der Geopolitik, der Klimadiskussion und mehr Quellen als nur den „Qualitätsmedien“ auseinanderzusetzen, ahnten jedoch schon länger, dass dieser liebgewordene Status quo nicht ewig andauern wird. Dass es ausgerechnet ein Virus und damit der auf Maximal-Auslastung ausgelegte, weil zunehmend kapitalistisch geführte Pflege- und Gesundheitssektor sein wird, der anscheinend das Fass zum überlaufen bringt, hätten allerdings die wenigsten gedacht.

Viele, auch ich selbst, erlagen einer Täuschung. 2020 hat uns diese Täuschung gewaltsam entrissen. 2020 hat uns „ent“täuscht.

Selbsterkenntnis

Wieso konnten wir aber so massiv enttäuscht werden? Das liegt daran, weil der moderne Mensch zunehmend darauf getrimmt wird, Halt, Orientierung und Hoffnung an Äußerlichkeiten, an Autoritäten und an Systeme zu binden. Marx nannte dies im Kontext der Arbeit „Entfremdung„, die ein Arbeitnehmer oder Arbeitnehmerin erfährt, wenn sie eine Feder im großen Getriebe der kapitalistischen Marktwirtschaft wird.

Der Buddhismus nennt dies im weitesten Sinne „Anhaftung“ und die christliche Heilslehre warnt uns ja generell vor den sinnlichen Genüssen, zu denen uns der Fürst der Welt verführen möchte. Die einzelnen Begriffe beziehen sich natürlich jeweils auf etwas andere Aspekte, aber im Kern geht es bei allen drei Konzepten um die ungesunde Orientierung an der dinglichen, der materiellen, der äußerlichen Welt. Wir werden über die Lohnabhängigkeit in dieses System hineingeboren, dass wir kaum aus eigener Kraft wieder verlassen können.

Schwangere Frau

Goldene Tickets, dieses System vermeintlich zu verlassen, werden uns zugleich von ebendiesem System in von Form „Lotterien“, „Gewinnspielen“ und „Aufstiegschancen“ versprochen. Erneut sind es äußerliche Dinge, die uns locken, uns antreiben und beflügeln.

Aus meiner Sicht ist der heilsamere Weg, zugleich der kürzeste, aber sicherlich nicht der einfachste: es ist der Weg zu unserem Selbst, es ist der Weg der Selbsterkenntnis. Das Wort Selbsterkenntnis an sich hat für viele schon eine stark esoterische Färbung. Wie absurd! Darin wird dieselbe Absurdität deutlich, die das Verständnis der Gegenseite als eine gefährliche Angelegenheit bezeichnet oder die einen überzeugte Christen mit Augenrollen betrachtet lässt, während man sein politisches Wirken in den Dienst des Antisemitismus stellt.

Baby

Selbsterkenntnis ist Selbstverständnis

Sich selbst zu erkennen heißt, sich selbst zu verstehen. Damit ist die Selbsterkenntnis bzw. das Selbstverständnis der Schlüssel zum Verständnis überhaupt. Wie will man überhaupt irgendetwas verstehen, wenn man nicht einmal in der Lage ist, zu verstehen, woher die eigene Meinung oder die eigenen Gedanken kommen?

Um das „Selbst“ zu verstehen, müssen wir uns zunächst auf eine Definition davon einigen. Ich schlage vor: Das Selbst, auch Ego oder Ich genannt, ist die Gesamtheit aller geistigen und körperlichen Erfahrungen, die in ihrer Summe unser Verhalten, Denken und Handeln bestimmt. Der Handlungsrahmen wird dabei von unserer körperlichen Disposition bestimmt, die uns die Natur/Gott/Geist/Allah als Erfahrungswerkzeug zur Verfügung gestellt hat (der Körper).

Das „Selbst“ hat aus meiner Sicht also zwei Komponenten: die psychische/seelische/geistige und die körperliche/sinnliche. Diese Komponenten stehen in enger Wechselwirkung zueinander, die unter anderem in der Wissenschaftsdiziplin „Psychosomatik“ beschrieben wird. Welcher Komponente man die größere „Macht“ zuschreibt, ist wohl Ansichtssache. Passend zu meinem Sternzeichen „Waage“ sehe ich auch hier ein ausgeglichenes Verhältnis als wahrscheinlich.

Die Wurzel des Hasses

Hierin liegt aus meiner Sicht auch die Wurzel für jedweden Hass. Mit „Hass“ ist hier nichts anderes gemeint, als jegliche Energie, die Menschen voneinander spaltet. Sie ist das Gegenteil von „Liebe“, die wiederum die verbindende Kraft darstellt. „Hass“ kann sich in Antisemitismus und Rassismus, aber auch in Ächtung aus weltanschaulichen Gründen, körperlicher Gewalt und zahlreichen anderen Formen äußern. In ihrer grundlegenden Wirkungsweise ist „Hass“ gegen Angehörige eines anderen Glaubens oder einer anderen Kultur nichts anderes als „Hass“ gegen Andersdenkende.

Der „Hass“ gegen die andersartige Religions-, Kultur- oder Nationalitätszugehörigkeit bezieht sich dabei auf die körperliche Ebene, während sich „Hass“ gegen Andersdenkende auf die geistige Ebene bezieht.

Aus meiner Sicht wird die geistige Ebene zunehmend vernachlässigt und vergessen. Zum einen ist sie nun mal unsichtbar, weshalb man diesen nicht sichtbaren Eigenschaften, wie die Angehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft oder einer politischen Gesinnung, will man sie diffamieren und ächten, mit körperlichen Attributen assoziiert.

Juden haben dann immer große Nasen, Locken und sind Banker, während Verschwörungstheoretiker immer Aluhüte oder Strahlenschutzumhänge tragen. Man versucht also, die geistige Ebene auf der körperlichen Ebene sichtbar zu machen, weil die geistige Ebene für unser Weltbild nicht wirklich existent ist.

Wir sind aber nicht unser Körper, wir sind aber auch nicht unsere Gedanken oder unsere Überzeugungen. Wir sind beides und nichts davon. Darum ist eine Beleidigung wegen einer anderen Kultur oder einer anderen Anschauung an sich unlogisch, weil sie dabei immer einen Teil ausklammert, der uns eigentlich verbindet.

Das „Selbst“ ist eine Idee, die wir aus der sichtbaren körperlichen und der unsichtbaren geistigen Komponente, die natürlich beide auf ihre Art existieren, schließen bzw. konstruieren und darüber hinaus mit einem Etikett in Form eines Namens versehen.

Der Weg zur Selbsterkenntnis

Das waren die theoretischen Überlegungen dazu. Wie kann man jedoch nun danach forschen, ob das stimmt, was ich hier geschrieben habe? Wie erforscht man das eigene Selbst? Zum einen wäre da das machtvolle Instrument der Meditation. Es gibt aber noch zahlreiche andere und intuitivere Wege zur Selbsterkenntnis.

Die „Frage“ war und ist immer noch das wichtigste Werkzeug der Philosophie und eigentlich der Wissenschaft an sich. Als Kind haben wir noch gelernt: „Der! Die! Das! Wer? Wie? Was? Wieso? Weshalb? Warum? Wer nicht fragt bleibt dumm!

Heute gilt jedoch:

Fragen allein scheint also Grund genug, aus der Mehrheitsgesellschaft herauszufallen. Dennoch wage ich es in meiner unverfrorenen Kühnheit, ein paar Fragen zu stellen, die zu Gedankenspielen anregen sollen:

Bist du dein Name?
Hätten deine Eltern dich nicht auch ganz anders nennen können?
Wenn du einen anderen bekommen hättest, wärst du dann derselbe Mensch geworden?

Mandala

Dir passiert ein Missgeschick und Etwas geht zu Bruch. Regst du dich auf oder reagierst du gelassen? Warum reagierst du so, wie du reagierst? Hat jemand dich dazu aufgefordert? Ist nicht Gelassenheit immer die bessere Lösung?

Wenn du fest daran glaubst, dass dein „Ich“ nicht nur ein Konstrukt ist, sondern real existent und du auch nicht an einen „Geist“ glaubst, weil Gedanken und Gefühle ja nur interpretierte Reize deines Gehirns sind, wo befindet sich dann dieses „Ich“?

Wenn dieses „Ich“ lokalisierbar und fix ist, wieso verwandeln sich dann Menschen, die einen massiven Gedächtnisverlust erleiden oder unter starken Drogen- oder Betäubungsmittel-Einflüssen stehen, teilweise in völlig andere Persönlichkeiten?

Wenn jemand (Peter/Petra) einen Gedächtnisverlust erleidet und dann eine andere Persönlichkeit entwickelt, ist dann Peter/Petra noch Peter/Petra? Welche/r Peter/Petra ist nun der/die „echte“ Peter/Petra? Die neue mit Gedächtnisverlust oder die alte, die ihre Freunde, Kinder und Angehörige kennen?

Und die wichtigsten aller Fragen: Wieso denkst du das, was du denkst? Woher kommt deine Meinung zu diesem und jenem Thema oder dieser und jener Person?

Viele Fragen für’s intensive Grübeln. Die Antworten darauf kannst du nur für dich selbst finden! Schreibt doch eure Gedanken dazu in die Kommentare!

Von der Selbsterkenntnis zum Selbstvertrauen

Aus meiner Sicht ist also die persönliche Selbsterkenntnis der erste und schwerste Schritt zur Überwindung des „Hasses“ in jeder Form. Außerdem ist die Selbsterkenntnis notwendig, um ein neues und kraftvolles Selbstbewusstsein zu entwickeln. Dieses Selbstbewusstsein brauchen wir, um Selbstvertrauen aufbauen zu können. Erst wenn dieses Grundgerüst steht, kann man wahrhaftig, ehrlich und nachhaltig Bewusstsein für seine Mitwelt und Vertrauen zur Menschheit entwickeln.

Es ist das fehlende Bewusstsein für den eigenen Einfluss auf unsere Mitwelt und das fehlende Vertrauen in die Menschheitsfamilie, die uns immer wieder Idolen und Führern blind nachlaufen lässt und die uns davon abhält, wirklich nachhaltig, friedlich und ökologisch zu denken.

Wer also nicht beginnt, an sich selbst zu arbeiten, der akzeptiert stillschweigend die Verhältnisse, in denen wir derzeit leben: Mit Krieg, mit Hass, mit Antisemitismus, mit Umweltverschmutzung und mit Fremdbestimmung.

Wer nicht zunächst den eigenen Einfluss auf das große Ganze erkennt, der kann Veränderung auch nicht ernsthaft von anderen fordern!

Baum mit Stadt in der Krone


Zunächst hatte ich vor, die Ausdrücke Selbsterkenntnis, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen gemeinsam zu behandeln. Wie so oft wurde der Text länger und länger. Darum habe ich mich entschlossen, jedem dieser Ausdrücke einen eigenen Beitrag zu widmen.

Darum belasse ich es an dieser Stelle und gebe euch noch einen Videohinweis eines jungen Zen-Lehrers, der nochmals aus der Sicht des Buddhismus eine kurze und verständliche Darstellung liefert, aus welchen Bestandteilen das „Ich“ besteht. Dabei gliedert er die zweite Komponente Geist/Psyche/Gedanken nochmals in weitere Teile auf:

Danksagung

Dieser Artikel wird der 100. Beitrag sein, der auf diesem Blog veröffentlicht wurde. Ich bin wirklich stolz auf meine Leistung und möchte mich an dieser Stelle bei allen Leserinnen und Lesern bedanken, die mich bereits längere Zeit begleiten oder erst im Laufe dieses Jahres dazugekommen sind!

Ihr seid es, die mich weitermachen lassen!

Darum sage ich vielen Dank und auf weitere 100 Beiträge!


von Marco Lo Voi

Hier geht es zu „Teil II“ dieser Beitragsreihe.

6 Antworten auf “Von der Selbsterkenntnis zum Selbstvertrauen – Teil 1: Selbsterkenntnis”

  1. Ja genau, warum denkt jemand, was er denkt? Sind das „eigene“ Gedanken? Normalerweise nicht. Aus meiner Sicht sind es ja meist Gefühle und Glaubenssätze, die hinter den Überzeugungen oder dem, was man nach außen sagt, stehen. Angst ist ein mächtiges Gefühl … . Oft ein übermächtiges. Auch Glaubenssätze, z.B. dass es „ungezogen“ sei, „Autoritäten“ zu hinterfragen, spielen sicher eine Rolle. „Dazu gehören wollen.“ „Zu den „Guten“ zählen wollen.“
    Trotzdem hoffe ich – und glaube auch nach wie vor daran -, dass 2020 den Aufbruch in eine Neue Zeit markiert. Denn trotz des unglaublich immensen medialen Aufwands und Drucks nur EINE Meinung zu akzeptieren in Sachen Corona – und trotz aller Repressalien – sind die kritischen Stimmen nicht verstummt. Aus meiner Sicht ein hoffnungsfrohes Zeichen! Druck wirkt sich eben nicht immer so aus, wie die, die ihn ausüben, es sich wünschen … .
    Ich bin übrigens auch eine Waage … 😉
    LG

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    1. Hallo Maren,

      es freut mich, dass du mir auch neuen Jahr die Treue hältst.
      Schön gesagt! Ich glaube auch, dass jede und jeder verborgene „Glaubenssätze“ verinnerlicht hat, derer er oder sie nicht wirklich bewusst ist.
      Genau diese Glaubenssätze gilt es zu ergründen, sodass das eigene Handeln wieder eine Sinnhaftigkeit erhält, weil man erkennt, weshalb man dieses oder jenes tut und denkt.

      Das hoffe ich auch!
      Scheint, also ob uns nicht nur die selben Gedanken verbinden. 🙂

      Liebe Grüße und einen guten Start in’s neue Jahr!

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  2. Sehr tiefe Gedanken. Ich denke auch, dass die Selbsterkenntnis ein schwerer Weg ist. Ein Weg der zu wahrem Selbst-bewusst-sein führt. Aber die Wahrheit ist schwer zu erkennen und oft auch unbefriedigend.

    Danke für deine Gedanken und Anregungen.

    Gruß
    Merlin

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    1. Hallo Merlin,

      schön, dass du auch hierher gefunden hast.
      Der Weg ist zwar schwer, aber das Ergebnis ist eine ungeheure Leichtigkeit, weil man nicht mehr ständig Opfer seiner Gedanken und Gefühle wird, denen man in jeder Lebenssekunde ausgesetzt ist.

      Vielen Dank für deinen Kommentar!

      Grüße,
      Marco

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