2022 – Hoffnungen und Befürchtungen

Ich begrüße alle meine Leserinnen und Leser im Jahre 2022! Ich hoffe, ihr hattet eine besinnliche Zeit. Obwohl die Umstände keine leichten waren, so schätze ich, dass meine Leserinnen und Leser sich trotzdem im Kreise lieber Freunde und der warmherzigen Familie schöne Feiertage gemacht haben. Auch ich hatte eine schöne Zeit, die mich gestärkt in das neue Jahr starten lässt. In diesem Beitrag möchte ich ein knappes Resümee des letzten Jahres liefern und dann einige Gedanken zum anstehenden Jahr formulieren. Was liegt hinter uns? Was mag uns erwarten?

Der Fuchs und die Trauben

Unter der Bezugnahme auf das sozialpsychologische Phänomen der kognitiven Dissonanz versucht der Autor Marco A. Lo Voi mit diesem Artikel, die (unterdrückte) Thematisierung möglicher Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe zu untersuchen. Könnte eine kollektive kognitive Dissonanz zu verheerenden Folgeschäden führen, wenn der Zusammenhang zwischen einer Corona-Impfung und verschiedenen Körperreaktionen nicht systematisch untersucht wird?

Der Faustische Mensch

Goethes Protagonist seines gleichnamigen großen Werkes Faust personifiziert das Trachten nach der Wahrheit mittels der menschlichen Vernunft dar. Er verkörpert das, was wir heute „die Wissenschaft“ nennen. Gleichzeitig stellt das vielleicht größte Werk Goethes ein Mahnmal für uns dar, das im Kontext der Corona-Pandemie wieder auf schreckliche Weise an Bedeutung gewinnt.

Die (Trans-)Humanistische Revolution

"Ich glaube an den Transhumanismus: Wenn es erst einmal genug Menschen gibt, die das wirklich sagen können, wird die menschliche Spezies an der Schwelle zu einer neuen Art der Existenz stehen, die sich von der unseren so sehr unterscheidet wie die des Peking-Menschen. Sie wird dann endlich bewusst ihre wahre Bestimmung erfüllen." - Julian Huxley, Mitbegründer der UNESCO

Die Romantik – Das fehlende Puzzlestück im historischen Bewusstsein

"Man könnte Bibliotheken darüber füllen, was "die Romantik" alles ist. Dieser Beitrag ist ein weiterer aussichtsloser Versuch meinerseits, ein solch großes Thema im Rahmen eines Blogbeitrags zu verarbeiten. Darum versteht sich dieser Artikel zum einen als Fortsetzung meines Beitrags "Das Erbe der Aufklärung" und zum anderen als Versuch - ganz im Geiste der Romantik - ein "Gefühl" für diese Epoche zu vermitteln."

Gendergerechte Sprache – Sprachdiktatur oder notwendige Reform?

"Identitäten definieren sich durch ein Zugehörigkeitsgefühl zur eigenen und ein Abgrenzungsgefühl zu einer anderen Gruppe. Ich sage nicht, dass ich das gut finde. Aber diese Dynamik kann deswegen nicht geleugnet werden. Sobald wir uns positionieren, grenzen wir uns automatisch von benachbarten Positionen ab. Dasselbe passiert, wenn wir uns einer bestimmten Sprache bedienen. Sprache schafft Identität. Identität gibt Halt. Halt gibt Orientierung. Und Orientierung hilft uns, in der chaotisch scheinenden Welt zu überleben."

Gedanken zu: „Weiblichkeit“ und „Männlichkeit“

"In diesem Beitrag möchte meine Gedanken zu den Begriffen "männlich" und "weiblich" erläutern und daraus ableiten, welche Aspekte der Geschlechter-Debatte nachvollziehbar und welche durch ein aus meiner Sicht unvollständiges oder (teil-)widersprüchliches Weltbild entstanden sind. Dieser Beitrag kann keineswegs die Komplexität und Vielfalt dieses Themas gerecht werden, darum werden inhaltliche Sprünge kaum zu vermeiden sein."