Podcast der Bundeskanzlerin: Ein Impfstoff muss allen Menschen zugutekommen – Eine Analyse

Zwischen den Zeilen

Ich möchte in diesem Beitrag auf den am 2. Mai veröffentlichten Beitrag der Bundeskanzlerin Merkel aufmerksam machen. Dieser Beitrag diente zur Ankündigung der sogenannten „Geber-Konferenz“.

Worum es sich dabei handelt? Das lasse ich Angela Merkel selbst erklären. Zu ihren Worten werde ich allerdings meine Analyse und Interpretation ihrer Wortwahl anführen, um zu zeigen, was sich aus meiner Sicht hinter diesen positiv klingenden Sätzen verbirgt.

Seht ihn euch zunächst selbst an:

Hier geht es zum Beitrag.

Es erfolgt nun meine schrittweise Analyse des Podcasts. Das Transkript, welches ich hier zitiere, kann unter demselben Link gefunden werden.

„Einleitung: Das Coronavirus breitet sich überall gleichermaßen aus.“

Bereits im ersten Satz ist fehlende Eindeutigkeit beziehungsweise Doppeldeutigkeit zu erkennen. Dass eine Viruserkrankung sich flächendeckend ausbreitet, ist zwar nicht schön aber für ein Virus völlig normal . Dennoch sind wirklich bedenkliche Verbreitungszahlen nur in ganz bestimmten Ländern und dort nur in bestimmten Gebieten, wie dem berühmten Herd „Davos“, dem Elsass und in bestimmten Regionen in Italien zu verzeichnen, darum kann nicht davon gesprochen werden, dass sich das Virus überall gleichermaßen ausbreitet.

„Es handelt sich also bei dieser Epidemie um eine Pandemie, um eine weltweite Ausbreitung einer Krankheit, die wir nicht national, sondern nur gemeinsam bekämpfen können.“

Viren sind in der Regel immer pandemisch, weshalb das Sars-COV-2-Virus als keine herausragende Form eines Vertreters der Viren darstellt. Dies wird aber an dieser Stelle als Begründung dafür verwendet, „gemeinsam handeln“ zu müssen. Natürlich ist es kompliziert, wenn jeder Staat seine eigene Strategie fährt, weil unsere gesamte Erde durch die Globalisierung in gegenseitiger Abhängigkeit steht. Aber was ist die Alternative zur Souveränität einzelner Staaten? Eine Weltregierung.

„Die G20-Staaten, die immerhin 80 Prozent der Weltwirtschaftskraft repräsentieren, haben deshalb auf einer Videoschaltkonferenz Ende März beschlossen, dass sie die Pandemie gemeinsam bekämpfen wollen.“

Hier wird auch gleich die Antwort zur naheliegenden Frage geliefert, noch bevor sie gestellt wurde. Die Frage lautet nämlich, wer diese Weltregierung stellen soll? Natürlich können dies nur die mächtigsten Länder der Welt übernehmen, die G20-Staaten. Das heißt, die reichere Hälfte der Weltgemeinschaft diktiert der anderen Hälfte, was gut für sie sei. Die Expertise beziehungsweise das Anrecht auf die Führungsrolle ergibt sich ganz natürlich aus der Wirtschaftskraft dieser Länder. Denn der Stärkere sollte nun mal herrschen – so die einzig logische Schlussfolgerung, die seit Menschengedenken unsere Köpfe beherrscht.

„Und Ursula von der Leyen, die Kommissionspräsidentin der Europäischen Union, hat jetzt für den 4. Mai zu einer Geberveranstaltung eingeladen, einer Videokonferenz, bei der Deutschland auch Co-Gastgeber sein wird.“

Interessant ist, dass die EU als ein Mitglied bei den G20-Staaten gezählt wird. Damit ist sie zugleich eines der mächtigsten Mitglieder mit Deutschland als stärkstes Glied, weshalb sie sich für die sogenannte Geberkonferenz, die ab dem 4. Mai stattfindet, als „Co-Gastgeber“ qualifiziert hat.

„Dort soll es darum gehen, wie wir für alle Menschen auf der Welt Impfstoffe entwickeln, Medikamente und gute Diagnosemöglichkeiten bereitstellen. Wir werden ganz intensiv und aktiv an dieser Videokonferenz teilnehmen.“

Bei dieser Veranstaltung soll also nicht beschlossen werden „ob“ Impfstoffe und Tests in globalem Maßstab produziert werden sollen, sondern „wie“. Es ist nach Merkel also schon beschlossene Sache. Welche Industrie sich also ganz besonders auf diese Konferenz freut, liegt wohl auf der Hand. Im letzten Satz bestärkt Merkel nochmals ihr Engagement für eine globale Unterstützung der Pharmaindustrie.

„Frage: Ist der Kampf gegen die Pandemie eine Chance für mehr internationale Zusammenarbeit?

Jeder Mensch kann an dem Virus erkranken, und deshalb haben wir die Aufgabe, weltweit gemeinsam zu handeln. Es ist also nicht nur eine Chance für gemeinsames Handeln, sondern ich würde sagen, es ist ein Muss.“

Internationale Zusammenarbeit ist hier ein Euphemismus, also eine schöne Umschreibung für ein Diktat der Mächtigen über die Schwachen. Das Projekt Europäische Union hat es jüngst gezeigt: Die EU ist dermaßen gut für alle, dass Griechenland am Boden ist, Italien und Spanien am Rande des Abgrunds stehen und Großbritannien sich bereits abgeseilt hat. Auch in den ersten Wochen der Corona-Krise hat es sich gezeigt, wie solidarisch die EU-Länder untereinander waren. Der größte Vorteil, eines gemeinschaftlichen Wirtschaftsraums, der auch zu Nutzen gewusst wurde, ist der freie Handel, was es den großen Konzern erleichtert hat, ihren Einflussbereich weiter auszuweiten, Macht auf Konglomerate zu konzentrieren und gleichzeitig ihre Steuerzahlungen zu minimieren.

Nun, da die Angst vor dem Virus aber bereits in die Köpfe der Menschen geimpft wurde, ist dies die perfekte Begründung, um dieses Diktat der Mächtigen („gemeinsames Handeln“) als eine Notwendigkeit („es ist ein Muss“) zu verkaufen.

„Deutschland stellt sich dieser Verantwortung – und deshalb werden wir auch dafür Sorge tragen, dass ein Impfstoff allen Menschen zugutekommt, wenn er einmal entwickelt wurde, und dass auch die Medikamente, die notwendig sind, und die Diagnosemöglichkeiten möglichst vielen zugutekommen.“

Der Begriff „Verantwortung“ wird auch gerne für illegale Kriegseinsätze in anderen Ländern verwendet, um völker- und grundrechtswidrige Handlungen von Regierungen als gute weil notwendige Handlung darzustellen. Der Begriff „zugutekommen“ könnte hier auch mit „verabreicht werden“ ersetzt werden, da es vermutlich recht wenig mit echter Freiwilligkeit, also einer echten Wahl zu tun haben wird. Mit Freiwilligkeit ist vorauseilender Gehorsam gemeint, mit dem gerechnet wird, womit es sich ja dann eigentlich nicht um „echten“ Zwang handelt.

Aber eben nur, wenn man mitmacht, ansonsten könnte man als „Verweigerer“ und „Gefährder“ gelten und müsste leider weitestgehend vom sozialen Leben ausgeschlossen werden, womit faktisch ein Impfzwang besteht, wenn man weiterhin ein „normales“ Leben führen möchte. In China ist das schon Realität.Auch die Medikamente, die notwendig sind, und die Diagnosemöglichkeiten“ werden freundlicherweise gleich mitgeliefert. Das heißt, es sollen Strukturen geschaffen werden, um ein kommendes Rundum-Sorglos-Paket für die ganze Menschheit bereitstellen zu können. Dieses „Rundum-Sorglos-Paket“ wird dann von einer Handvoll Konzernen produziert, die sich auf staatlich verordnete Einnahmequellen freuen dürfen.

„Deshalb begrüße ich es sehr, dass nicht nur Regierungen, sondern auch private Stiftungen wie zum Beispiel die Melinda- und Bill-Gates-Stiftung und private Akteure wie Impfstoffhersteller und Medizinhersteller sich zusammengeschlossen haben, um daran zu arbeiten, all diese medizinischen Möglichkeiten für möglichst viele Menschen zu eröffnen.“

Die Redenschreiberinnen und -schreiber haben hier wirklich zu allen rhetorischen Kniffen gegriffen: Frau Merkel begrüßt es also, dass gemeinnützige Stiftungen und „private Akteure“ sich ein Herz fassen, um endlich gemeinsam Strategien zu entwickeln, wie sie möglichst schnell, möglichst vielen Leuten Spritzen, Pillen und Gerätschaften verkaufen können.

Privatmenschen, die natürlich Privatinteressen verfolgen, erarbeiten nun also gemeinschaftlich mit Staatsoberhäuptern Konzepte, die dann von den Staaten umgesetzt werden, indem sie von oben herab auf die Bevölkerung zur Anwendung kommt („für möglichst viele Menschen zu eröffnen“). Im Klartext: die Melinda- und Bill-Gates-Stiftung, die zu 14% die WELTgesundheitsorganisation direkt finanziert, die wiederum den Rahmen für alle Pharmakonzerne absteckt, arbeitet nun an einem Plan, wie sie der gesamten Menschheit bestimmte Mittel VERKAUFEN kann. Hier geht es nicht um Geschenke.

„Heute fehlen für die Entwicklung eines Impfstoffes noch geschätzt etwa 8 Milliarden Euro. Gleichzeitig sollten dann auch die Voraussetzungen geschaffen werden, dass gleich große Mengen eines solchen Impfstoffes produziert werden könnten, wenn er einmal vorhanden ist.“

8 Milliarden Euro fehlen also noch für die Entwicklung eines Impfstoffes. Nachdem also ein Bill Gates, der fast 100 Milliarde Euro besitzt, bereits eine unglaubliche Kapitalmenge investiert hat, um die WHO und alle möglichen Institutionen, Medienhäuser und Universitäten zweckgebunden finanziell zu unterstützen, – gib doch einfach mal „spiegel“, „robert“ oder „zeit“ ein – fehlt es an diesen essentiellen 8 Milliarden, die derzeit niemand aufwenden kann. Wenn dann endlich genügend Spender gefunden wurden, soll dieser Impfstoff also sofort in globalen Maßstab produziert und verkauft werden („…dass gleich große Mengen eines solchen Impfstoffes…“).

Quelle: Gerhard Wisnewski offiziell

„Und deshalb ist es gut, dass sich jetzt ein großes Bündnis am 4. Mai dieser Arbeit verpflichtet und möglichst viele Akteure auch mit finanziellen Beiträgen diese Impfstoffherstellung, diese Medikamentenherstellung und diese Diagnosemöglichkeiten möglich machen. Dazu gehören Stiftungen wie ich schon sagte, dazu gehört die Impfallianz CEPI, dazu gehört GAVI, und dazu gehört natürlich auch eine große Gruppe von Ländern. Und ich freue mich, dass Saudi-Arabien sich als die G20-Präsidentschaft hier auch ganz aktiv beteiligt.“

Wer beteiligt also noch an dieser globalen „Rettungsmission“? Da wäre die „Coalition for Epidemic Preparedness Innovations“ (CEPI), die, aufgepasst, unter anderen von der Bill & Melinda Gates-Foundation mitgegründet und finanziell unterstützt wurde (siehe Investors & Partner). Dann wäre da noch die „Global Alliance for Vaccines and Immunisation“ (GAVI), die, aufgepasst, unter anderem von der WHO und der Bill & Melinda Gates-Foundation gegründet wurde.

Quelle: Gerhard Wisnewski offiziell

Bill und Melinda Gates haben also an dem Aufbau verschiedener internationaler Organisationen rund um das Thema „Impfen“ mitgewirkt, die sich alle im Kampf gegen Corona nun endlich vereinigen. Was für ein solidarischer und selbstloser Zusammenhalt.

Quelle: Gerhard Wisnewski offiziell

Außerdem bekundet Merkel ihre Freude, dass sich ein enger Partner der Bundesrepublik, die absolutistische Monarchie Saudi Arabien, als Vorsitzende der G20-Staaten (siehe oben) besonders an dieser humanitären Gemeinschaftsaktion beteiligt. Saudi Arabien ist ein „Land“, das von einer Adelsfamilie regiert wird und in dem es gemäß des Jahresberichts von Amnesty International noch im Jahre 2007 übliche Praxis war, gewaltlose politische Oppositionelle zu inhaftieren, „Anwendung von Körperstrafe bei Männern (meistens Auspeitschungen), Unterdrückung der Meinungs- und Religionsfreiheit, Haft ohne Anklage und Gerichtsverfahren, Ausweisung von Ausländern, denen in ihrer Heimat die Todesstrafe droht, Ausweisung politisch Verfolgter, als Hadd-Strafe die Amputation von Körperteilen und Anwendung der Todesstrafe, u. a. wegen „Hexerei“; mitunter verbunden mit anschließender Zurschaustellung“ durchzuführen (Quelle).

„Frage: Wie wird sich Deutschland beteiligen?

Deutschland wird sich auch mit einem deutlichen finanziellen Beitrag beteiligen. Ich möchte das heute noch nicht verkünden, aber ich darf sagen, dass wir dann auch ganz aktiv die weitere Entwicklung beobachten werden.“

Deutschland heißt nicht Angela Merkel und Jens Spahn. Sondern ALLE STEURZAHLER/INNEN dieses Landes. Ein gewisser Anteil an jedem Schweißtropfen, jeder Minute im Büro, jeder versenkten Schraube und jedem verkauften Eis wird also dafür eingesetzt, um einer Industrie alle Mittel zur Verfügung zu stellen, mit denen dann ein Produkt hergestellt wird, das uns dann zu einem beliebigen Preis gesetzlich vorgeschrieben verkauft wird. Die Impfdosen werden dann selbstverständlich wiederum mit Steuergeldern bezahlt.

Diese werden den Ärzten zur Verfügung gestellt, die den Preis dieser Impfungen dann von den Krankenkassen in Empfang nehmen, die wir wiederum mit dem Rest bezahlen, das nach Abzug der Steuern von unserem Monatslohn übrigbleibt. Dieser Monatslohn ist nun aber WEGEN der Gefahr des Corona-Virus gefährdet, weil viele ihre Erwerbstätigkeit einstellen mussten und müssen. Und genau deswegen müssen wir ganz schnell viele Steuergelder mobilisieren, sodass wir geimpft werden können, um schnell wieder ins Büro und ans Laufband geschickt werden zu können. Es wurde also noch nicht ordentlich beschlossen, aber Königin Merkel warnt schon mal alle aufmerksamen Hörerinnen und Hörer, dass dies die Absicht ist, die in etwa zwei Wochen dann umgesetzt werden soll.

„Es wird viel Koordination gebraucht. Es wird viele bilaterale Kontakte mit anderen Ländern brauchen.“

Also Befehl und Umsetzung der Maßnahmen wird erwartet.

„Wir wollen eng mit der Weltgesundheitsorganisation zusammenarbeiten, die in dieser Frage eine Schlüsselrolle hat.“

Also die Bill und Melinda Gates-Foundation, die 14% der WHO repräsentiert.

„Bei all diesen Aktivitäten ist Deutschland vorne mit dabei, weil wir als Land darauf setzen, dass uns nur gemeinsames Handeln, internationales multilaterales Handeln diese Pandemie überwinden lässt.“

Wir Deutschen machen’s der Welt mal wieder vor. Herrlich! Endlich wieder Deutschland in einer „Führungs“-Position.

„Wir wissen, dass sie überall schwere Schäden auch unserem wirtschaftlichen, sozialen, gesellschaftlichen Leben zufügt.“

Wer fügt hier genau wem Schäden zu? Ein Virus kann höchstens Schäden an geschwächten Immunsystemen zufügen. Und diese halten sich zumindest in Deutschland glücklicherweise gering, während alle ergriffenen Maßnahmen die gesamte Wirtschaft bedrohen, die soziale Gesellschaft auf Grund der medialen Dauerbeschallung in Panik und Wut aufeinander losgeht und die Kinder vermutlich nun mit einer lebenslangen Traumatisierung zu kämpfen haben werden.

„Deshalb müssen wir mit Hochdruck und großer Konzentration daran arbeiten, dieses Virus einzudämmen und dann auch zu besiegen, indem wir einen Impfstoff entwickeln. Und das gehört zu den vornehmsten Aufgaben, um Millionen von Menschenleben zu retten auf dieser Welt.“

Das Virus besiegen. Aha. Wir müssen also jeden, der irgendwie dieses Virus in oder auf sich trägt, mit Impfstoffen und Medikamenten „reinigen“, um den Virus vom Erdball zu tilgen?

Hier müsste sogar wirklich jeder, der lediglich grundlegendste Ahnung von Viren hat, sofort widersprechen. Das „Virus“ besiegen? Wie sollen denn das funktionieren? Während wir noch immer nicht die ganze Natur der aktuellen Version des SARS-COV-2-Virus verstanden haben, aber dafür schon eifrig nach einem Gegenmittel forschen, ist dieser Virus immer im Begriff zu mutieren und seine Eigenschaften zu verändern.

Gerade Corona-Viren, von denen es sehr viele gibt und mit denen wir schon lange auf Welt leben, gibt es in zahlreichen Varianten und mutieren zwar nicht so schnell wie die Influenza, aber eine Mutation ist definitiv zu erwarten. Sobald es einen gewissen Mutationsgrad erreicht, ist ein bestehendes Mittel, das wir jetzt noch nicht haben, für die mutierte Variante wahrscheinlich nutzlos. Wir werden höchstens eine Grundimmunität gegen diese „neue“ Form des Virus erhalten, wie es bei den Influenza-Viren der Fall ist, aber eine Rückkehr zu der Zeit VOR Corona wird es nicht geben. Wir werden lernen müssen, mit diesem Virus zu leben.

Aus wissenschaftlicher Sicht ist diese „vornehme Aufgabe“ ein Vorhaben, das in etwa so dauerhaft erfolgversprechend ist, wie besonders gründliches Staubwischen im eigenen Haushalt. Sobald man mit dem letzten Zimmer fertig ist, kann man im ersten Zimmer wieder von Neuem beginnen. Das bedeutet also ein unendliches Geschäftsmodell für diejenigen, die Staubwedel und Reinigungsmittel anbieten.

Zum Thema „Impfen“ empfehle ich dies einsteigerfreundliche Video eines Biologen, der KEIN Impfgegner ist, sondern lediglich zum Thema Impfstoffe aufklärt.


All dies und noch viel mehr steckt aus meiner Sicht in diesen wenigen Worten unserer werten Bundeskanzlerin. Man könnte natürlich beliebig viele Beispiele aus Deutschland und auch aus jedem anderen Land der Welt, sowie zu allen Zeiten zitieren, auf diese Weise analysieren und ebenso viele versteckte Implikationen feststellen. Aber hier wird von einer Agenda im globalen Maßstab gesprochen, bei dem der zweitreichste Mensch und die mächtigsten Industrienationen der Welt maßgeblich beteiligt sind. Es lohnt sich in diesem Fall also, genau auf die Worte unserer Führungskräfte zu achten.


von Marco Lo Voi

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