Der Winter naht: Wie man Geist und Körper auf die kalte Jahreszeit vorbereiten kann

Als hätte eine höhere Macht den Wetterschalter von Sommer auf Herbst umgelegt, fielen die Temperatur fast von einem Tage auf den anderen stark ab. Nachdem uns allen die Hitze dieses Sommers ziemlich zugesetzt hat, zittern nun einige bereits in Wollsocken und dicken Jacken, weil die Temperaturen auf 15°C und kühler gesunken sind. In diesem Beitrag möchte ich berichten, wie ich selbst dem Temperaturabfall begegnet bin und weiterhin in den Winter voranschreite.

Die Quelle der Glückseligkeit

"Wir machen also unsere innere Zufriedenheit von Äußerlichkeiten abhängig, die niemals von Dauer sein können. Das bedeutet auch: wir können niemals dauerhafte Glückseligkeit erlangen. Daraus kann dann die Vorstellung entstehen, so etwas wie dauerhafte Zufriedenheit gäbe es nicht. Das ist aus meiner Sicht aber nicht richtig." Der Text erklärt, warum das so ist.

Zeitgeist vs. Freigeist

Aus meiner freigeistigen Betrachtung heraus definiere ich "Zeitgeist" als eine Form des unausgesprochenen Gesellschaftskonsens ("Geist") eines gewissen historischen Betrachtungsraums ("Zeit"). Der "Zeitgeist" definiert den "vernünftigen" und gesellschaftlich akzeptablen Rahmen des Denk- und Sagbaren in diesem Betrachtungsraum. Und genauso, wie sich der Zeiger der Zeit immer fortdreht, ist "Zeitgeist" ein dynamisches Konzept...

Schauen und Sehen – Eine Erzählung

"So spazierte ich mit ihr auf diesem Klangteppich, der sich um uns herumwob und blickte auf den Wald. Während der ersten Schritte auf dem Teppich wurde der Tag immer heller. Die Sonne entdeckte bisher verdeckte Farben der Blumen und Bäume für mich, die ich zwar schon oft angeschaut hatte, ihre Vielfalt und Farbenpracht nun aber das erste Mal wirklich sah. Der Zauber, den sie, die mich an der Hand am Waldrand entlangführte, ausstrahlte, schien nicht mehr nur neben mir sondern immer mehr aus mir selbst herauszustrahlen."

„Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf“ – Wie Feindbilder Gesellschaften spalten

"lupus est homo homini, non homo, quom qualis sit non novit" ist ein über 2000 Jahre alter Spruch eines römischen Komödiendichters, der soviel heißt wie: "Denn der Mensch ist dem Menschen ein Wolf, kein Mensch. Das gilt zum mindesten solange, als man sich nicht kennt." Wenn man diese vermeintliche "Weisheit" mit Darwins "survival of the fittest" zusammenfügt, dann bedeutet dies: Vertraue niemandem, außer dir selbst, denn es geht dabei um dein Überleben. Dies ist eine Weltanschauung, die leider zu weit verbreitet ist, meines Erachtens dem Mensch aber nicht angeboren sondern durch Sozialisierung eingegeben ist.

Gedanken zu: Wann wird die Pandemie enden?

In diesem Artikel soll die Frage, mit der er überschrieben ist, nicht beantwortet werden. Vielmehr möchte ich darauf hinweisen, wie unterschiedlich mögliche Antworten aussehen können, wenn verschiedene Perspektiven eingenommen werden. Da das Thema "Corona-Pandemie" fast jeden Lebensbereich betrifft, gibt es zahlreiche mögliche Betrachtungswinkel auf die Frage, wann die Pandemie endlich enden wird. Ich möchte in diesem Beitrag lediglich auf die aus meiner Sicht zentralsten Ebenen eingehen.