Der „Raum“ und das „Bewusstsein“ – Wie Energie und Materie im Quantenfeld interagieren

Der „gegenwärtige Moment“

Im letzten Beitrag wurde versucht, einen neuen Blick auf das Thema „Leben im ‚Jetzt'“ zu eröffnen. Zur Erinnerung: Der Begriff „gegenwärtiger Moment“ meint den Ort, an welchem jegliche Anbindung zur eigenen Vergangenheit aufgelöst wird. Wir legen all den irdischen Ballast wie unseren Körper, unser Ego, unsere Fremd- und Selbsturteile, unsere Erfahrungen und unserer Projektionen ab, um zu einer reinen und tiefen Ruhe zu gelangen. Diese tiefe Ruhe ist die Stille, die sich „zwischen den Gedanken“ auftut, wenn unser „Denkbewusstsein“ (Bewusstsein = Neocortex des Hirns) so weit heruntergefahren wird, dass das Limbische System unseres Hirns aktiv wird, welches 95% unserer gesamten Bewusstseinsaktivität (Unterbewusstsein) eigentlich ausmacht.

Wenn wir uns immer wieder darin üben, uns bewusst in den Zustand des aktivierten Unterbewusstseins zu begeben, können wir das enorme Potential unseres Hirns/unseres Geistes nutzen, um unseren Körper und die darin abgespeicherten „Programm“ zu re- oder gar zu deprogrammieren. Haben wir durch Übung die Fähigkeit gefördert, das Unterbewusstsein bewusst zu aktivieren, übernimmt das „Autonome Nervensystem“ und der Körper regeneriert sich von selbst. Effektiv wird während der Suche nach dem gegenwärtigen Moment also versucht, den Körper in einen Schlafzustand zu versetzen, während der Geist hellwach ist.

Nachdem wir also das Konzept des „Jetzt“ um einige Aspekte erweitert und somit erkannt haben, welch tieferer Sinn sich dahinter verbirgt, stellt sich anschließend aber die Frage, was uns dort erwartet?

Energie und Materie

Bevor der Begriff „Raum“ wirklich erläutert werden kann, insofern dies überhaupt mit Worten möglich ist, müssen weitere Worte zum Thema „Energie“ und „Materie“ erfolgen. Ab diesem Punkt verlassen wir die dingliche Welt und begeben uns in einen Bereich, den Joe Dispenza als die „Vierte Dimension“ bezeichnet, die sich hinter den drei mit den Sinnen erfahrbaren Dimensionen verbirgt. Die materialistische Weltsicht gelangt hier an ihre Grenzen. Die Begriffe der klassischen Naturwissenschaften, die mehrheitlich auf einer dinglichen Weltsicht beruhen, taugen hierfür nur bedingt.

Was man als Mensch mit den Sinnen 5 Sinnen „riechen“, „schmecken“, „hören“, „fühlen“ und „sehen“ als solide Materie wahrnimmt, ist an und für sich nur eine Interpretation unseres Gehirns von Energien auf unterschiedlichen Frequenzen. In gewisser Weise kann jegliche Materie auch als „Welle“ beschrieben werden – und „Wellen“ sind „Energie“. Ein Beispiel:

Bild 1: Frequenzbereich des von Menschen wahrnehmbaren Lichts (Quelle)

Bild 1 zeigt, wie überschaubar klein der Frequenzbereich des optischen Wahrnehmungsbereichs des Menschen im Grunde ist (sichtbares Spektrum). Das, was wir als Farben wahrnehmen, ist nur ein verschwindend kleiner Teil von dem, was uns tatsächlich umgibt. Jetzt könnte man einwenden, dass der Mensch eben nur das sieht, was er sehen muss; der Rest ist von keinem Belang für den Menschen. Trugschluss. Was ist beispielsweise mit radioaktiver Strahlung des „Gamma-Bereichs“? Auch wenn diese Strahlung nicht sichtbar ist, so kann sie doch zum unkontrollierten Zerfall unserer Zellen von innen führen. Bei der sogenannten „Strahlenkrankheit“ handelt sich beispielsweise um einen unumkehrbaren stetigen Zerfall der Zellstrukturen, der zum baldigen Tod des Erkrankten führt.
Die Höhe der Frequenz entscheidet zudem darüber, wie hoch das Energiepotential der Wellen und damit die direkte Auswirkung auf den Menschen ist. Die UV-Strahlung der Sonne kann bei zu hoher Intensität bereits Verbrennungen (Sonnenbrand) verursachen, während Röntgenstrahlung bereits nachweislich krebserregend ist.

Wenn man den menschlichen Körper als Beispiel für „Materie“ heranzieht, dann kann also besonders hochfrequente und damit für uns unsichtbare Energie sogar das, was wir als solide Materie wahrnehmen, strukturell verändern: bei Gammastrahlung können die „Bausteine“ unserer Zellen so sehr in Schwingung gebracht werden, dass die Anziehungskraft, die die Zellen unter- und miteinander verbindet, überwunden und „gesprengt“ wird – die Zelle „zerfällt“ und ihre „Bausteine“ gehen wieder in „Wellenform“ über. Stark vereinfacht und mit den Worten von Dr. Dispenza gesagt, ist Materie geronnene Energie, die durch Bindungskräfte in eine so langsame Schwingung herabbeschleunigt wurde, dass sie uns als „solid“ und „fest“ erscheint. Im Grund handelt es sich bei Materie allerdings immer noch um Energie. Warum erkläre ich das?

Das menschliche Gehirn – Wie aus Materie Energie wird

Der Grund für die Ausführungen über Energie und Materie ist folgender: Unsere Sinne, die Reize der Außenwelt aufnehmen, leiten die gewonnenen Informationen an unser Gehirn weiter. Das Gehirn interpretiert die Sinneseindrücke als elektrische Ladungen. Elektrische Ladungen sind nun definitiv keine Materie sondern Energie. Unsere Sinne liefern also dingliche Informationen über Materie und unser Hirn übersetzt Materie in Information (Energie). Neben den Sinneseindrücken, die in unserer Innenwelt Gedanken auslösen, können Gedanken auch aus sich selbst heraus entstehen – seien es kreative Gedanken, die etwas völlig Neuartiges entwerfen, oder auch Erinnerungen.

Bild 2: Informationsfluss

Zugleich ist unser Hirn außerdem in der Lage, Informationen aus Frequenzbereichen direkt aufzunehmen, deren Wellenlängen außerhalb unserer Sinneswahrnehmungen liegen. Diese Informationen könnte man mit kreativen Gedanken vergleichen, die sich auf eine ungewisse Zukunft beziehen. Manchmal bezeichnen wir diese „nicht sichtbaren“ Informationen als „Intuition“, „Bauchgefühl“ oder „Vorahnung“. Jede und jeder kennt diese Erfahrung der Intuition oder der Vorahnung. Wir spüren auf einer anderen Ebene ein Gefühl. Diese „andere“ Ebene ist die sogenannte „Vierte Dimension“, die „Welt der Quanten“, „der Raum“ oder auch das „universelle Bewusstsein“. Das Gehirn ist also ein Schaltzentrale für dingliche Informationen der Außenwelt, gedankliche Informationen der Innenwelt und „energetische Informationen der Quantenwelt“. In der „Quantenwelt“ kann nicht zwischen Außen und Innen getrennt werden, da dies der Ort der absoluten Einheit ist.

Wie ein Puppenspieler, bei dem alle Fäden zusammenlaufen, bündelt das Gehirn den gesamten Input. Um uns als Mensch im Alltag bei diesen vielen Informationen funktionsfähig zu halten, ist unser Hirn in bestimmte Areale eingeteilt. Der weitaus größte Teil (95%) funktioniert automatisch und autonom, ohne dass wir überhaupt etwas mitbekommen (= Unterbewusstsein). Wir haben lediglich 5% unserer Gedankenwelt wirklich „selbst“ und wissentlich in der Hand. Wir sind also in unserem täglichen Denken und damit in unserem Handeln sehr begrenzt. Das hat macht uns überlebensfähig, aber auch zu sehr „programmgesteuerten“ Wesen, deren wirklicher und freier Entscheidungsraum winzig klein und eng ist. Im Alter von 30 Jahren sind die allermeisten unserer Handlungen und Gedanken programmbasiert und nicht von einem „freien Willen“ getragen.

Der menschliche Körper – Wie aus Energie Materie wird

Informationen der verschiedenen Quellen werden also von unserem Gehirn gebündelt, in elektrische Impulse übertragen und damit verarbeitet. Die Schnittstelle zwischen Gehirn und Körper bildet die Wirbelsäule. Die meisten Nervenstränge laufen von unserem Körper in unser Rückenmark. Das Rückenmark ist wiederum mit dem Hirn verbunden. Das ist die Brücke zwischen Hirn und Körper.

In Abhängigkeit der im Hirn ablaufenden elektrischen Impulse reagiert unser Körper mit der Produktion verschiedenster körpereigener Stoffe wie Hormone, Botenstoffe, Blutkörperchen, Antikörper, etc. Die Details erspare ich uns. Diese biochemischen Prozesse erzeugen also körperliche und damit materielle Produkte. So wird aus Energie wieder Materie. Nachdem also unser Gehirn elektrische Impulse, die reine Energie sind, aussendet, produziert unser Körper in Reaktion darauf wiederum Materie, also biochemische Stoffe. Das Gehirn, also der Geist, beeinflusst folglich unseren Körper (Materie), indem er die Produktion bestimmter biochemischer Stoffe anregt.

Je nachdem, welche elektrischen Impulse (Energie) gesendet werden, produziert unser Körper ganz bestimmte Stoffe. Stressgefühle wie „Angst“, „Furcht“ oder „Bedrohung“ erzeugen beispielsweise Adrenalin, das uns kurzzeitig einen Leistungsschub verleiht. Jeder weiß jedoch, was passiert, wenn man permanent einem zu hohen Stresslevel ausgesetzt ist: wir werden krank. Das heißt aber auch: wenn unser Körper permanent positiven Gefühlen wie „Sicherheit“, „Mut“ oder „Hoffnung“ ausgesetzt, werden wir gesund.

Der endlose „Raum“

Eine gute Nachricht vorneweg: Wir sind zu jeder Zeit und an jedem Ort mit dem „Raum“ verbunden, weil wir ihn gar nicht „verlassen“ können. Wir müssen ihn also gar nicht erst „betreten“, wir sind und bleiben darin, auch nach unserem Tod. Was ist nun aber der „Raum“? In früheren Beiträgen habe ich das sogenannte „Sandmodell“ verwendet, um für mich eine erste Idee von der Gestalt des „Raums“ zu entwickeln. Mein Sandmodell lautete wie folgt:

Stellt euch eine unendlich weite Sandwüste vor. Stellt euch vor, ihr steht mitten in dieser Wüste. Unter euch ist nur Sand und über euch ein stahlblauer Himmel. Nun stellt euch vor, man würde auf die Wüste solange weiteren Sand kippen, bis auch der gesamte Himmel und eben alles in alle Richtung Sand ist. Sand besteht bekanntlich aus einzelnen Körnern. Jedes dieses Körner repräsentiert nun ein „kleinstes Teilchen“ des Universums. Je nach Dichte und Farbe des Sandes gruppiert sich der Sand zu all den Dingen, aus denen das Universum besteht, vom Regenwurm bis zum Schwarzen Loch.
Heute gehe ich einen Schritt weiter.

Sand ist solide Materie in sehr kleiner Form. Darum ist dieses Modell eine sehr „leblose“ Darstellung des Universums – geradezu materialistisch. Weiter oben habe ich ausgeführt, dass im Grunde alles Energie ist. Stellen wir uns diese Sandkörnchen also nicht als sehr kleine Steinchen, sondern als ein weites Wassermeer vor. Wasser kann ebenfalls in kleinen Teilen (Tropfen) betrachtet werden. Treffen zwei Tropfen allerdings zusammen, sind sie wieder untrennbar verbunden und nicht mehr als einzelne Zweiheit sondern als Einheit zu betrachten. Genau so ist der „Raum“. Er kann mit dem Bewusstsein in Teilen abgetastet werden. Wenn man den Fokus nun konzentriert oder erweitert, dann kann man den Unterschied in der Ausdehnung aber weder in Liter noch in Meter angeben. Wären es Sandkörnchen, könnten wir sie mit exakter technischer Mittel zählen. Aber hast du mal versucht, die Wassertropfen in einem Wasserglas zu zählen?

Der Raum ist also wie ein dunkles Meer, eine endlose schwarze Weite, die angefüllt ist mit gestaltloser Energie, die sich wie Schallwellen im Meer ausbreitet durch den Raum hindurchschwingt. Wenn wir uns in ein dunkles Zimmer setzen und die Augen schließen, bekommen wir eine Vorstellung davon, was der Raum ist: Endlos, weit, leer von Materie, aber gleichzeitig voll von Energie.

Die immerwährende Neuordnung der Realität

Leer und gleichzeitig voll? Wie ist das zu verstehen? Hier kommt das Bewusstsein wieder ins Spiel. Wenn alles Energie ist, wie kann sich diese Energie dann in so komplexen und vielfältigen Strukturen (Materie) ausdrücken? Nehmen wir mal an, die Urknalltheorie wäre wahr: wie kann die größte Explosion aller Zeiten dann so viel Ordnung hervorbringen? In unserer Welt ist die Folge einer Explosion meist Chaos und Zerstörung. Als die Singularität aber explodierte, sich sprunghaft ausdehnte, entstand und entsteht bis heute neue Ordnung in zahlloser Gestalt.

Die Quantenphysik gibt darauf eine Antwort. Kurz, knapp und extrem vereinfacht gesagt, manipuliert gerichtete Aufmerksamkeit, also konzentriertes Bewusstsein, das Verhalten von Quanten. Das bekannteste Experiment, das diesen Umstand beweist, ist das sogenannte „Doppelspalt-Experiment“. Die Elektronen, die ohne aktivierte Messgeräte (gerichtetes Bewusstsein) ihren Weg nehmen, zeigen nicht vorhersehbare Flugbahnen (Interferenzmuster). Sobald aber ein „Beobachter“ hinzutritt, weisen die Elektronen keine Interferenzmuster auf. Die Quantenphysik erklärt dies folgendermaßen: „In der Quantenphysik spricht man von Wahrscheinlichkeitsverteilung. Zunächst gibt es nur die Information über das Elektron. Es fliegt somit nicht wirklich ein Elektron in Richtung Spalt, sondern lediglich eine Wolke aus möglichen Wahrscheinlichkeiten für dessen tatsächliche Position. Die exakte Position des Elektrons ist somit noch unbestimmt. Erst wenn man genau nachmisst, hat es eine tatsächliche Position. Nachdem die Detektoren am Spalt angebracht wurden, verschwindet die Wahrscheinlichkeits-Wolke und das Elektron bekommt eine exakte Position “ (Quelle).

Wie lässt sich das auf das anwenden, was wir im Alltag „Realität“ nennen? Hier betreten wir wiederum den Bereich der Spiritualität und der Mystik. Die beobachtende Instanz, die gerade diese Zeilen hier liest, nenne ich „reines Bewusstsein“. Dieses reine Bewusstsein ist ein Fragment, ein Knotenpunkt, eine Emanation des kollektiven Bewusstseins. Das kollektive Bewusstsein ist die verbindende Kraft, die uns, die wir ebenfalls Teil des Raumes sind, und natürlich ebenso aus reiner Energie bestehen, in eine Ich-Du-Es-Beziehung setzt, uns also „ordnet“. Ebenso wie der Detektor im Doppelspalt-Experiment aus dem Potential der unendlichen Möglichkeiten dem Elektron eine Position gibt, definiert das kollektive Bewusstsein alle bewussten Wesen und die sie umgebende Welt. Dabei hinterlässt das kollektive Bewusstsein uns eine Verbindungsmöglichkeit zum großen Ganzen. Der Ort, an welchem diese Verbindungsmöglichkeit ihre Tore öffnet, ist der bereits erläuterte „gegenwärtige Moment“.

Dies bedeutet zum einen, dass alle mit einem Bewusstsein gesegneten Wesen über das Netz des kollektiven Bewusstseins miteinander in Verbindung stehen. Ich hab dieses Netz im Beitrag „Indras Netz der Juwelen“ anhand eines persönlich durchgeführten Experimentes bereits thematisiert. Ein praktisches Beispiel: das mobile Internet stellt eine gute moderne Metapher für das kollektive Bewusstsein dar. Während als das mobile Internet sich wie ein Netz um die Erde spannt, können wir mit internetfähigen Endgeräten Informationen aktiv aus dem Netz beziehen. Die internetfähigen Endgeräte stehen in dieser Metapher für das individuelle Bewusstsein jedes bewussten Wesens. Jedes Smartphone und jeder Laptop repräsentiert also beispielsweise einen Menschen. Der Benutzer des Endgeräts könnte metaphorisch als ein Hirn eines Menschen gesehen werden, das das individuelle Bewusstsein (das Endgerät) für die unterschiedlichsten Zwecke benutzen kann. Also: wollt ihr eure Zeit nur mit belanglosen Games oder Videos verbringen oder nutzt ihr euer Endgerät (euer Bewusstsein), um euch mit dem großen Ganzen zu verbinden?

Dieses Bewusstseins-Netz entfaltet sich wiederum im „Raum“ als eine ordnende Kraft, die die Energien, die wiederum den gestaltlosen Raum erfüllen, in erfahrbare Formen transformiert. Die Formen sind dabei so vielgestaltig wie die menschliche Phantasie und die Kreativität der Natur selbst, weil sie schließlich mit ihnen identisch ist.

„Raum“ und „Bewusstsein“

Halten wir also fest: Der „Raum“ ist das „Wo“, die ihm innewohnende „Energie“ das „Was“ und das „Bewusstsein“ das „Wie“.

Wo können wir ausschließlich alle Erfahrungen machen? Im Raum.

Was erzeugt die Erfahrungen? Die Energie.

Wie machen wir die Erfahrungen? Mit dem Bewusstsein.

Das Bewusstsein entfaltet sich im Raum. Mittels der Meditation lernen wir, unser individuelles Bewusstsein so weit zu öffnen, dass wir die Einheit des kollektiven Bewusstseins erfahren können. In diesen Zuständen haben wir Zugriff auf höhere Ebenen des „Seins“ und können dort im „Innen“ wie im „Außen“ aktiv Änderungen herbeiführen. Diese Macht, die uns eigentlich innewohnt, gilt es wiederzuentdecken. Wie das genau vonstatten geht, soll im nächsten Beitrag erläutert werden.

Selbstverständlich ist dieser Text nur ein weiterer menschlicher Versuch, das Mysterium des Lebens selbst in Worte zu bannen. Wenn ich hier voller Überzeugung erscheine, dann ist dies natürlich kein „Wissen“ im rationalen, oder gar wissenschaftlichen Sinne. Selbstredend ist dies ein Glaubenskonzept, das einerseits auf Erkenntnissen moderner Wissenschaft, andererseits auf altem Wissen antiker Kultur und natürlich aus persönlichen Erfahrungen und Überzeugungen beruht.

Nimm das für dich an, was dir sinnvoll erscheint, den Rest lass‘ Wort sein.


von Marco Lo Voi

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Ein Gedanke zu “Der „Raum“ und das „Bewusstsein“ – Wie Energie und Materie im Quantenfeld interagieren

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